Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen

Freitag, 12. März 2021

Macht die Gleichberechtigung eine Rolle rückwärts?

Wie hat die Pandemie die Situation der Frauen beeinflusst? Und was können wir daran ändern? Dazu hat am 9. März Prof. Dr. Jutta Allmendinger bei einer virtuellen Veranstaltung des Heinrich Pesch Hauses zum Weltfrauentag gesprochen.

Ein Blick auf die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Gestaltungspotentiale

Daran schloss sich eine Podiumsdiskussion mit Frauen aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft an, die Einblicke in die Corona-Wirklichkeit von Frauen in der Region gaben. Das Ergebnis: Es ist Zeit, dass sich was ändert. Und das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter.

Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin und Expertin in Sachen Geschlechtergleichstellung begann ihren Vortrag mit einem Rückblick auf die Situation vor dem Ausbruch der Pandemie.

Geschlechtergerechtigkeit vor Corona

„Deutschland war kein Land, in dem Gleichberechtigung herrschte“, betonte Jutta Allmendinger. Dies machte die Soziologin an folgenden Punkten fest:

  1. Dem Gender Pay Gap, also der niedrigeren Bezahlung von Frauen. Diese beläuft sich auf 18 Prozent weniger, was im europäischen Vergleich der zweithöchste Wert ist.
  2. Frauen arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit als Männern. Ihre Erwerbsquoten korrespondieren nicht mit ihrer Stundenzahl.
  3. Daraus folgt eine deutlich niedrigere Rente von Frauen als Ergebnis des geringeren Einkommens.
  4. Dem Gender Care Gap: Frauen leisten mehr Pflegearbeit als Männer. Mit Pflegearbeit ist nicht nur die Kindererziehung, sondern auch die Pflege der Eltern, das Einkaufen, Gartenarbeit und vermeintliche Kleinigkeiten wie Müll heruntertragen gemeint.
  5. Frauen waren schon vor Corona bei Führungspositionen in Wirtschaft und Wissenschaft und im Parlament wenig vertreten.

Und dann kam Corona

„Als erstes werden im März 2020 die Schulen und Kitas geschlossen – ohne öffentliche Diskussion und ohne Miteinbeziehung der Eltern“, erinnert Allmendinger an die Situation vor einem Jahr. Dieser sofortige Rückzug des Staates von der Bereitstellung einer Infrastruktur für Kinder habe starke Auswirkungen für die Jüngsten der Gesellschaft gehabt – aber auch für die Frauen. Denn diese waren (und sind) es, die sich im Lockdown für die Care-Arbeit „abrackern“, so die Soziologin. Sie hat beobachtet, dass manche Frauen dafür ihre Stundenzahl reduziert haben oder sogar ganz aus dem Arbeitsmarkt herausgegangen sind. „Der Rückgang bezahlter Arbeit ist einher gegangen mit dem Zuwachs unbezahlter Arbeit von Frauen“, sagt sie. Zwar beteiligen sich Männer proportional mehr an der Pflegearbeit, doch leisten Frauen immer noch deutlich mehr.

Nicht zu vergessen der „mental load“ oder „cognitive load“, kurz gesagt: der Stress. Hier sind die Folgen für Frauen „verheerend“: „Untersuchungen haben gezeigt, dass die mentale Belastung von Frauen mit jedem Lockdown massiv nach oben geht, während sie bei Männern nur leicht ansteigt und dann auf einem Plateau verharrt“. Besonders betroffen von der Situation sind alleinerziehende Mütter, die auf sich allein gestellt sind. Jutta Allmendinger weiß von „unvorstellbaren Notlagen“. Auch sei die Gewalt gegenüber Frauen in der Pandemie „massiv gestiegen“.

Zwischen erstem und zweitem Lockdown

In dieser Zeit sind Männer schneller als Frauen wieder in Erwerbstätigkeit gekommen und haben mit der Zunahme bezahlter Arbeit ihren Anteil an Pflegearbeit reduziert. Das viel gelobte Homeoffice sieht die Professorin kritisch: Man habe es als Zeichen für eine bessere und gleichberechtigte Welt aufgebaut. „Dagegen wende ich mich, weil ich nicht sehe, wie es Probleme wie Gender Pay Gap oder das Renten Gap verändern sollte“, sagt sie. Im Gegenteil, man könne im Homeoffice keine neuen Bekanntschaften und Netzwerke aufbauen. Die fehlende Präsenzkultur verhindere, dass Frauen in Führungspositionen kommen.

Was tun?

Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit hatte gleich mehrere Lösungsansätze mitgebracht: So müsse die unbezahlte Arbeit gerechter verteilt werden, das Ehegattensplitting müsse in ein individuelles Splitting mit hohem Kinderfreibetrag umgewandelt werden, es gelte, Ganztagsschulen und tarifvertragliche Regeln für gleichen Lohn für vergleichbare Arbeit zu schaffen. „Wir müssen diskutieren, wohin wir wollen. In welcher Arbeitsgesellschaft wollen wir leben?“.

Wie geht es Frauen in der Region?

In der anschließenden Podiumsdiskussion gaben Dr. Hildegard Flach, Unternehmensberaterin, Mitglied des Frauennetzwerks Business an Professional Women Mannheim-Ludwigshafen, Sandra Helms, Leitung des Projekts zur „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung“, LZG Mainz, Dekanin Barbara Kohlstruck sowie Bettina Stier, Projektleitung bei der Wirtschafts-EntwicklungsGesellschaft mbH (W.E.G.), Einblicke in die komplexe Lebenswirklichkeit von Frauen in der Region, sei es im Schichtdienst Arbeitende oder Soloselbständige, alte und einsame Frauen oder erwerbslose oder arme Frauen. Ihre Erfahrungen bestätigten die Ausführungen von Prof. Allmendinger. „Die strukturellen Ungleichheiten in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern bestehen schon lange. Die Pandemie offenbart sie nur wie ein Brennglas", sagte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ludwigshafen, Susanne Diehl.

Schon während des Vortrags entwickelte sich im Chat eine lebhafte Diskussion unter den rund 90 Teilnehmenden. So wurde etwa diskutiert, ob einer Wochenarbeitszeit von 32 Stunden für alle nur Vision sei oder ob dann noch Karriere möglich sei.

„Im Blick auf Geschlechtergerechtigkeit wachsam zu bleiben, einer Rolle rückwärts zu widerstehen mit einer klaren Haltung, situationsangemessenen Strategien und Mut – das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter. Es liegt an uns“, schloss Ulrike Gentner, Stellvertretende Direktorin im HPH, die Veranstaltung.

Die Veranstaltung war in Kooperation des Heinrich Pesch Hauses mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises und des Projektes zur “Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt” in Rheinland-Pfalz im Auftrag des "GKV-Bündnis für Gesundheit" und wurde unterstützt mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz. (ako)

Macht die Gleichberechtigung gerade eine Rolle rückwärts?

Ein Blick auf die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Gestaltungspotentiale

 

„Was macht Corona mit Frauen?“ – Mit dieser Frage beschäftigte sich Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger am 9. März bei einem digitalen Vortragsabend im Heinrich Pesch Haus. Daran schloss sich eine Podiumsdiskussion mit Frauen aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft an, die Einblicke in die Corona-Wirklichkeit von Frauen in der Region gaben. Das Ergebnis: Es ist Zeit, dass sich was ändert. Und das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter.

Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin und Expertin in Sachen Geschlechtergleichstellung begann ihren Vortrag mit einem Rückblick auf die Situation vor dem Ausbruch der Pandemie.

Geschlechtergerechtigkeit vor Corona

„Deutschland war kein Land, in dem Gleichberechtigung herrschte“, betonte Jutta Allmendinger. Dies machte die Soziologin an folgenden Punkten fest:

  1. Dem Gender Pay Gap, also der niedrigeren Bezahlung von Frauen. Diese beläuft sich auf 18 Prozent weniger, was im europäischen Vergleich der zweithöchste Wert ist.
  2. Frauen arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit als Männern. Ihre Erwerbsquoten korrespondieren nicht mit ihrer Stundenzahl.
  3. Daraus folgt eine deutlich niedrigere Rente von Frauen als Ergebnis des geringeren Einkommens.
  4. Dem Gender Care Gap: Frauen leisten mehr Pflegearbeit als Männer. Mit Pflegearbeit ist nicht nur die Kindererziehung, sondern auch die Pflege der Eltern, das Einkaufen, Gartenarbeit und vermeintliche Kleinigkeiten wie Müll heruntertragen gemeint.
  5. Frauen waren schon vor Corona bei Führungspositionen in Wirtschaft und Wissenschaft und im Parlament wenig vertreten.

Und dann kam Corona

„Als erstes werden im März 2020 die Schulen und Kitas geschlossen – ohne öffentliche Diskussion und ohne Miteinbeziehung der Eltern“, erinnert Allmendinger an die Situation vor einem Jahr. Dieser sofortige Rückzug des Staates von der Bereitstellung einer Infrastruktur für Kinder habe starke Auswirkungen für die Jüngsten der Gesellschaft gehabt – aber auch für die Frauen. Denn diese waren (und sind) es, die sich im Lockdown für die Care-Arbeit „abrackern“, so die Soziologin. Sie hat beobachtet, dass manche Frauen dafür ihre Stundenzahl reduziert haben oder sogar ganz aus dem Arbeitsmarkt herausgegangen sind. „Der Rückgang bezahlter Arbeit ist einher gegangen mit dem Zuwachs unbezahlter Arbeit von Frauen“, sagt sie. Zwar beteiligen sich Männer proportional mehr an der Pflegearbeit, doch leisten Frauen immer noch deutlich mehr.

Nicht zu vergessen der „mental load“ oder „cognitive load“, kurz gesagt: der Stress. Hier sind die Folgen für Frauen „verheerend“: „Untersuchungen haben gezeigt, dass die mentale Belastung von Frauen mit jedem Lockdown massiv nach oben geht, während sie bei Männern nur leicht ansteigt und dann auf einem Plateau verharrt“. Besonders betroffen von der Situation sind alleinerziehende Mütter, die auf sich allein gestellt sind. Jutta Allmendinger weiß von „unvorstellbaren Notlagen“. Auch sei die Gewalt gegenüber Frauen in der Pandemie „massiv gestiegen“.

Zwischen erstem und zweitem Lockdown

In dieser Zeit sind Männer schneller als Frauen wieder in Erwerbstätigkeit gekommen und haben mit der Zunahme bezahlter Arbeit ihren Anteil an Pflegearbeit reduziert. Das viel gelobte Homeoffice sieht die Professorin kritisch: Man habe es als Zeichen für eine bessere und gleichberechtigte Welt aufgebaut. „Dagegen wende ich mich, weil ich nicht sehe, wie es Probleme wie Gender Pay Gap oder das Renten Gap verändern sollte“, sagt sie. Im Gegenteil, man könne im Homeoffice keine neuen Bekanntschaften und Netzwerke aufbauen. Die fehlende Präsenzkultur verhindere, dass Frauen in Führungspositionen kommen.

Was tun?

Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit hatte gleich mehrere Lösungsansätze mitgebracht: So müsse die unbezahlte Arbeit gerechter verteilt werden, das Ehegattensplitting müsse in ein individuelles Splitting mit hohem Kinderfreibetrag umgewandelt werden, es gelte, Ganztagsschulen und tarifvertragliche Regeln für gleichen Lohn für vergleichbare Arbeit zu schaffen. „Wir müssen diskutieren, wohin wir wollen. In welcher Arbeitsgesellschaft wollen wir leben?“.

Wie geht es Frauen in der Region?

In der anschließenden Podiumsdiskussion gaben Dr. Hildegard Flach, Unternehmensberaterin, Mitglied des Frauennetzwerks Business and Professional Women Mannheim-Ludwigshafen, Sandra Helms, Leitung des Projekts zur „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung“, LZG Mainz, Barbara Kohlstruck, Dekanin des Protestantischen Kirchenbezirks Ludwigshafen sowie Bettina Stier, Projektleitung bei der Wirtschafts-EntwicklungsGesellschaft mbH (W.E.G.), Einblicke in die komplexe Lebenswirklichkeit von Frauen in der Region, sei es im Schichtdienst Arbeitende oder Soloselbständige, alte und einsame Frauen oder erwerbslose oder arme Frauen. Ihre Erfahrungen bestätigten die Ausführungen von Prof. Allmendinger. „Die strukturellen Ungleichheiten in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern bestehen schon lange. Die Pandemie offenbart sie nur wie ein Brennglas", sagte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ludwigshafen, Susanne Diehl.

Schon während des Vortrags entwickelte sich im Chat eine lebhafte Diskussion unter den rund 90 Teilnehmenden. So wurde etwa diskutiert, ob einer Wochenarbeitszeit von 32 Stunden für alle nur Vision sei oder ob dann noch Karriere möglich sei.

„Im Blick auf Geschlechtergerechtigkeit wachsam zu bleiben, einer Rolle rückwärts zu widerstehen mit einer klaren Haltung, situationsangemessenen Strategien und Mut – das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter. Es liegt an uns“, schloss Ulrike Gentner, Stellvertretende Direktorin im HPH, die Veranstaltung.

Die Veranstaltung war in Kooperation des Heinrich Pesch Hauses mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises und des Projektes zur “Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt” in Rheinland-Pfalz im Auftrag des "GKV-Bündnis für Gesundheit" und wurde unterstützt mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz.

Bildnachweis: iStock-1215474794

Diese Meldung und weitere Nachrichten von Dekanat Ludwigshafen
finden Sie auf folgender Internetseite: www.kath-dekanat-lu.de

Artikel teilen:

Treffer 211 bis 12 von 12
Bad Dürkheim
Pfarrei Hl. Theresia vom Kinde Jesu
27.07.22

Neue Folgen bei Timeout – Auszeit für die Seele

Nach einer kurzen Sommerpause erscheinen ab dem kommenden Sonntag wieder in...
Bad Dürkheim
Pfarrei Hl. Theresia vom Kinde Jesu
27.07.22

Auf den Spuren von Franziskus und Klara

Wallfahrt für junge Menschen ab 14 Jahre nach Assisi
Blieskastel
Pfarrei Heilige Familie
21.03.22

Friedensgebet

Pfarrei führt das tägliche Friedensgebet fort
Blieskastel
Pfarrei Heilige Familie
28.02.22

Aus aktuellem Anlass

Pfarrer Klein stellt seine Predigt vom 27.02.2022 zum Download zur Verfügung
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
21.03.25

Hochfest Verkündigung des Herrn 2025

Mit diesem Angebot sprechen wir im Besonderen alle Marienverehrerinnen und...
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
28.03.25

Jetzt geht’s los! Herzliche Einladung zu unseren...

Samstag, 22. März 2025, in Biesingen im Sälchen des Pfarrheims von 11.30 Uhr bis...
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
17.01.25

Zum Heiligen Jahr nach Rom

Große Diözesanwallfahrt mit Bischof Dr. Wiesemann vom 14. bis 24. Oktober 2025
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
30.12.24

Jahreswechsel 2024/25

Aufhören ist etwas Göttliches
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
07.04.23

Ökumenischer Jugendkreuzweg in Niederkirchen

Wie jedes Jahr hatte die Jugend der Gemeinde zum Gang durch das Dorf eingeladen.
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
05.04.23

Ist Frieden eine Utopie?

Was jede(r) von uns tun kann.
Treffer 211 bis 58 von 58
Treffer 211 bis 84 von 84
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
29.05.25

Mitgliederversammlung des Elisabethenvereins e.V....

Donnerstag, 05. Juni 2025, 19 Uhr, Adolph-Kolping-Haus (Mörsch)
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
09.05.25

Brief unseres Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann zur...

die am 8. Mai 2025 veröffentlicht wurde
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
20.05.19

40 Jahre Kita St. Johannes in Sondernheim

buntes Fest bei tollem Wetter
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
Gersheim
Pfarrei Heilig Kreuz
25.03.21

Die Ostergeschichte in Bildern...

...gestaltet von den Kindern der Kita St. Markus Reinheim
Gersheim
Pfarrei Heilig Kreuz
18.03.21

Aus dem Dunkel zum Licht...

...frohe österliche Festzeit!
Göllheim
Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
07.06.23

Kindergottesdienst

Beim letzten Kindergottesdienst im Mai haben wir das „Vater unser“ entdeckt. Bei...
Göllheim
Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
26.05.23

Bittprozession und Maiandacht 2023 in Weitersweiler

Was ein ereignisreicher Tag ! Am Sonntagmorgen des 21. Mai 2023 freute sich...
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
29.12.21

Sternsingeraktion 2022

„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ lautet das Motto der...
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
22.12.21

Gottesdienste an Weihnachten Live auf YouTube

An Weihnachten übertragen wir wieder unsere Gottesdienste live auf YouTube.
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
24.04.26

Seniorentreff Haßloch

Haßloch. Wir laden Sie herzlich ein zum "Seniorentreff St. Gallus und St. Ulrich"
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
22.05.22

Johannisfeuer

Böhl. Wir feiern mit Herrn Diakon Müller am Donnerstag, 23. Juni um 18:00 Uhr...
Treffer 211 bis 69 von 69
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
07.05.24

Jägersburger Pfadfinder unterstützen den Erlebnishof...

Erlös St. Martinsumzug für guten Zweck
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
30.04.24

Christi Himmelfahrt

Zentraler Festgottesdienst 09.30 Uhr Dorfplatz Reiskirchen
Treffer 211 bis 52 von 52
Treffer 211 bis 78 von 78
Klingenmünster
Pfarrei Hl. Maria Magdalena
03.11.19

Ergebnis der Pfarrgremienwahlen 2019

Die Pfarrei Hl. Maria Magdalena hat am 16. und 17. November ihre neuen Mitglieder...
Klingenmünster
Pfarrei Hl. Maria Magdalena
31.10.19

Grußwort November 2019

Liebe Gemeinde, auf die Frage nach dem Ehrenamt antwortete ein unbekannter...
Treffer 211 bis 53 von 53
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
28.05.24

Vorschulkinder der Kita St. Cyriakus in Lindenberg...

Am Nachmittag des 28. Mai 2024 wurden die Vorschulkinder der Kita St. Cyriakus in...
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
20.05.24

Lebendige Steine

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
20.10.24

licht@zukunft – Finissage der Ausstellung

Noch bis Allerheiligen sind die Werke des Licht-Kreuz-Künstlers Ludger Hinse in den...
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
19.10.24

100 Jahre Steinmeyer-Orgel mit Jubiläumskonzert und...

Seit einem Jahrhundert erklingt in der Landauer Marienkirche die Steinmeyer-Orgel,...
Treffer 211 bis 73 von 73
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
05.10.25

Podiumsdiskussion mit OB-Kandidaten

Am Donnerstag, 9. Oktober, laden die christlichen Kirchen der Stadt die beiden...
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
22.09.25

Caritas-Zentrum Ludwigshafen startet Sprachtreff für...

Das Caritas-Zentrum Ludwigshafen bietet ab Donnerstag, 9. Oktober 2025, wieder...
Ludwigshafen
Pfarrei Hll. Petrus und Paulus
27.12.22

Gottesdienst mit Drehorgeln in Herz Jesu

Dienstag, 3. Januar 2023, 18:30 Uhr
Ludwigshafen
Pfarrei Hll. Petrus und Paulus
12.12.22

Frieden beginnt mit Dir

Andacht zur Ankunft des Friedenslichtes in Herz Jesu am 11. Dezember 2022
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
06.01.23

Neujahrsempfang

Ganz herzliche Einladung an Sie alle zum Neujahrstreffen am Dreikönigstag
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
09.05.23

treffMa(h)l - Wir machen einen Spieleabend

Nächstes Treffen:Dienstag 09.05.2023, 19 Uhr. Jeden 2. Dienstag im Monat, 19 Uhr...
Treffer 211 bis 41 von 41
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
22.12.24

Gottesdienste an Heiligabend in der Pfarrei Maikammer

15:00 KW Kinderkrippenfeier, mitgestaltet von den Kommunionkindern und dem...
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
15.12.24

Chor QuerBeet lädt zum Adventkonzert ein

Sonntag, 22.12.2024 17 Uhr Kirche St. Georg in Venningen  "Zur Krippe...
Martinshöhe
Pfarrei Hl. Bruder Konrad
30.11.17

Kinder für Projektchor gesucht

In der Gemeinde Martinshöhe werden Kinder für einen Projektchor gesucht. Mitmachen...
Martinshöhe
Pfarrei Hl. Bruder Konrad
28.11.17

Adventsmarkt des Singkreises Novus Cantus

Auch in diesem Jahr lädt der Singkreis alle Interessierten in und um das Pfarrheim...
Treffer 211 bis 72 von 72
Neustadt
Pfarrei Hl. Theresia von Avila
22.12.20

Weltgebetstag 2021: "Worauf bauen wir?" aus Vanuatu

Leider kann es in diesem Jahr keine Präsenzveranstaltungen für die Vorbereitung des...
Neustadt
Pfarrei Hl. Theresia von Avila
30.11.20

Musikalische Adventsfeier, Ruhepunkte und Impulse

Musikalische Adventsfeiern in St. Marien: Dienstags, 8.12.; 15.12.; 22.12.,...
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
09.11.18

Großes Gebet der Pfarrei Hl. Franz von Assisi

Am Sonntag 25. November 2018 bieten wir in der St. Antoniuskirche Queidersbach eine...
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
31.10.18

Rückblick auf die Visitation

Zwei Tage war unser Bischof Herr Dr. Karl-Heinz Wiesemann in unserer Pfarrei in...
Rheinzabern
Pfarrei Mariä Heimsuchung
21.12.20

Zu Weihnachten - Herzenswünsche KITA Arche Noah

Herzenswünsche aus der Kita Arche Noah zum Mitnehmen...so gesehen am Schaufenster...
Rheinzabern
Pfarrei Mariä Heimsuchung
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
16.05.25

"Zusammen Wunder Wirken"

Ökumenischer Gottesdienst auf dem Rheinland-Pfalz-Tag 2025 in Neustadt
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
15.05.25

Fahrradgottesdienst am Samstag, 10. Mai 2025 in der...

Aus Anlass des Stadtradelns 2025 segnet Pfr. Albrecht Effler Fahrräder,...
St. Ingbert
Pfarrei Hl. Ingobertus
16.10.24

Weihnachtsdeko aus Kaltporzellan

Kreativabend mit der KEB am Mittwoch, 23. Oktober im Pfarrhaus St. Hildegard
St. Ingbert
Pfarrei Hl. Ingobertus
11.09.24

19. Solilauf feiert gelungene Premiere in der St....

918 Teilnehmer, über 150 Helfer, 17.800 gelaufene Kilometer und viele fröhliche...
Waldfischbach-Burgalben
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
18.06.20

Nachlese Ökumenischer Gottesdienst im Grünen

132 Gottesdienstbesucher waren dabei...
Waldfischbach-Burgalben
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
10.06.20

Sonntag ist toll, weil...

Einladung zum Familiengottesdienst
Treffer 211 bis 48 von 48
Winnweiler
Pfarrei Heilig Kreuz
05.10.23

Kinderkrippenfeier 2023 unserer Pfarrei

Kleine & große Stars gesucht
Winnweiler
Pfarrei Heilig Kreuz
08.01.24

Sternsingeraktion 2024

Die Sternsinger*innen waren unterwegs...
Zweibrücken
Pfarrei Hl. Elisabeth
12.11.21

Der Kreuzweg

erahnt durch Musik, Lyrik und Malerei
Zweibrücken
Pfarrei Hl. Elisabeth
09.11.21

VERSCHOBEN: Ökumenisches Herbstgespräch

VERSCHOBEN - ACHTUNG - HINWEIS - VERSCHOBEN Die protestantischen Gemeinden...