Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen

Freitag, 12. März 2021

Macht die Gleichberechtigung eine Rolle rückwärts?

Wie hat die Pandemie die Situation der Frauen beeinflusst? Und was können wir daran ändern? Dazu hat am 9. März Prof. Dr. Jutta Allmendinger bei einer virtuellen Veranstaltung des Heinrich Pesch Hauses zum Weltfrauentag gesprochen.

Ein Blick auf die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Gestaltungspotentiale

Daran schloss sich eine Podiumsdiskussion mit Frauen aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft an, die Einblicke in die Corona-Wirklichkeit von Frauen in der Region gaben. Das Ergebnis: Es ist Zeit, dass sich was ändert. Und das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter.

Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin und Expertin in Sachen Geschlechtergleichstellung begann ihren Vortrag mit einem Rückblick auf die Situation vor dem Ausbruch der Pandemie.

Geschlechtergerechtigkeit vor Corona

„Deutschland war kein Land, in dem Gleichberechtigung herrschte“, betonte Jutta Allmendinger. Dies machte die Soziologin an folgenden Punkten fest:

  1. Dem Gender Pay Gap, also der niedrigeren Bezahlung von Frauen. Diese beläuft sich auf 18 Prozent weniger, was im europäischen Vergleich der zweithöchste Wert ist.
  2. Frauen arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit als Männern. Ihre Erwerbsquoten korrespondieren nicht mit ihrer Stundenzahl.
  3. Daraus folgt eine deutlich niedrigere Rente von Frauen als Ergebnis des geringeren Einkommens.
  4. Dem Gender Care Gap: Frauen leisten mehr Pflegearbeit als Männer. Mit Pflegearbeit ist nicht nur die Kindererziehung, sondern auch die Pflege der Eltern, das Einkaufen, Gartenarbeit und vermeintliche Kleinigkeiten wie Müll heruntertragen gemeint.
  5. Frauen waren schon vor Corona bei Führungspositionen in Wirtschaft und Wissenschaft und im Parlament wenig vertreten.

Und dann kam Corona

„Als erstes werden im März 2020 die Schulen und Kitas geschlossen – ohne öffentliche Diskussion und ohne Miteinbeziehung der Eltern“, erinnert Allmendinger an die Situation vor einem Jahr. Dieser sofortige Rückzug des Staates von der Bereitstellung einer Infrastruktur für Kinder habe starke Auswirkungen für die Jüngsten der Gesellschaft gehabt – aber auch für die Frauen. Denn diese waren (und sind) es, die sich im Lockdown für die Care-Arbeit „abrackern“, so die Soziologin. Sie hat beobachtet, dass manche Frauen dafür ihre Stundenzahl reduziert haben oder sogar ganz aus dem Arbeitsmarkt herausgegangen sind. „Der Rückgang bezahlter Arbeit ist einher gegangen mit dem Zuwachs unbezahlter Arbeit von Frauen“, sagt sie. Zwar beteiligen sich Männer proportional mehr an der Pflegearbeit, doch leisten Frauen immer noch deutlich mehr.

Nicht zu vergessen der „mental load“ oder „cognitive load“, kurz gesagt: der Stress. Hier sind die Folgen für Frauen „verheerend“: „Untersuchungen haben gezeigt, dass die mentale Belastung von Frauen mit jedem Lockdown massiv nach oben geht, während sie bei Männern nur leicht ansteigt und dann auf einem Plateau verharrt“. Besonders betroffen von der Situation sind alleinerziehende Mütter, die auf sich allein gestellt sind. Jutta Allmendinger weiß von „unvorstellbaren Notlagen“. Auch sei die Gewalt gegenüber Frauen in der Pandemie „massiv gestiegen“.

Zwischen erstem und zweitem Lockdown

In dieser Zeit sind Männer schneller als Frauen wieder in Erwerbstätigkeit gekommen und haben mit der Zunahme bezahlter Arbeit ihren Anteil an Pflegearbeit reduziert. Das viel gelobte Homeoffice sieht die Professorin kritisch: Man habe es als Zeichen für eine bessere und gleichberechtigte Welt aufgebaut. „Dagegen wende ich mich, weil ich nicht sehe, wie es Probleme wie Gender Pay Gap oder das Renten Gap verändern sollte“, sagt sie. Im Gegenteil, man könne im Homeoffice keine neuen Bekanntschaften und Netzwerke aufbauen. Die fehlende Präsenzkultur verhindere, dass Frauen in Führungspositionen kommen.

Was tun?

Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit hatte gleich mehrere Lösungsansätze mitgebracht: So müsse die unbezahlte Arbeit gerechter verteilt werden, das Ehegattensplitting müsse in ein individuelles Splitting mit hohem Kinderfreibetrag umgewandelt werden, es gelte, Ganztagsschulen und tarifvertragliche Regeln für gleichen Lohn für vergleichbare Arbeit zu schaffen. „Wir müssen diskutieren, wohin wir wollen. In welcher Arbeitsgesellschaft wollen wir leben?“.

Wie geht es Frauen in der Region?

In der anschließenden Podiumsdiskussion gaben Dr. Hildegard Flach, Unternehmensberaterin, Mitglied des Frauennetzwerks Business an Professional Women Mannheim-Ludwigshafen, Sandra Helms, Leitung des Projekts zur „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung“, LZG Mainz, Dekanin Barbara Kohlstruck sowie Bettina Stier, Projektleitung bei der Wirtschafts-EntwicklungsGesellschaft mbH (W.E.G.), Einblicke in die komplexe Lebenswirklichkeit von Frauen in der Region, sei es im Schichtdienst Arbeitende oder Soloselbständige, alte und einsame Frauen oder erwerbslose oder arme Frauen. Ihre Erfahrungen bestätigten die Ausführungen von Prof. Allmendinger. „Die strukturellen Ungleichheiten in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern bestehen schon lange. Die Pandemie offenbart sie nur wie ein Brennglas", sagte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ludwigshafen, Susanne Diehl.

Schon während des Vortrags entwickelte sich im Chat eine lebhafte Diskussion unter den rund 90 Teilnehmenden. So wurde etwa diskutiert, ob einer Wochenarbeitszeit von 32 Stunden für alle nur Vision sei oder ob dann noch Karriere möglich sei.

„Im Blick auf Geschlechtergerechtigkeit wachsam zu bleiben, einer Rolle rückwärts zu widerstehen mit einer klaren Haltung, situationsangemessenen Strategien und Mut – das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter. Es liegt an uns“, schloss Ulrike Gentner, Stellvertretende Direktorin im HPH, die Veranstaltung.

Die Veranstaltung war in Kooperation des Heinrich Pesch Hauses mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises und des Projektes zur “Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt” in Rheinland-Pfalz im Auftrag des "GKV-Bündnis für Gesundheit" und wurde unterstützt mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz. (ako)

Macht die Gleichberechtigung gerade eine Rolle rückwärts?

Ein Blick auf die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Gestaltungspotentiale

 

„Was macht Corona mit Frauen?“ – Mit dieser Frage beschäftigte sich Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger am 9. März bei einem digitalen Vortragsabend im Heinrich Pesch Haus. Daran schloss sich eine Podiumsdiskussion mit Frauen aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft an, die Einblicke in die Corona-Wirklichkeit von Frauen in der Region gaben. Das Ergebnis: Es ist Zeit, dass sich was ändert. Und das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter.

Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin und Expertin in Sachen Geschlechtergleichstellung begann ihren Vortrag mit einem Rückblick auf die Situation vor dem Ausbruch der Pandemie.

Geschlechtergerechtigkeit vor Corona

„Deutschland war kein Land, in dem Gleichberechtigung herrschte“, betonte Jutta Allmendinger. Dies machte die Soziologin an folgenden Punkten fest:

  1. Dem Gender Pay Gap, also der niedrigeren Bezahlung von Frauen. Diese beläuft sich auf 18 Prozent weniger, was im europäischen Vergleich der zweithöchste Wert ist.
  2. Frauen arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit als Männern. Ihre Erwerbsquoten korrespondieren nicht mit ihrer Stundenzahl.
  3. Daraus folgt eine deutlich niedrigere Rente von Frauen als Ergebnis des geringeren Einkommens.
  4. Dem Gender Care Gap: Frauen leisten mehr Pflegearbeit als Männer. Mit Pflegearbeit ist nicht nur die Kindererziehung, sondern auch die Pflege der Eltern, das Einkaufen, Gartenarbeit und vermeintliche Kleinigkeiten wie Müll heruntertragen gemeint.
  5. Frauen waren schon vor Corona bei Führungspositionen in Wirtschaft und Wissenschaft und im Parlament wenig vertreten.

Und dann kam Corona

„Als erstes werden im März 2020 die Schulen und Kitas geschlossen – ohne öffentliche Diskussion und ohne Miteinbeziehung der Eltern“, erinnert Allmendinger an die Situation vor einem Jahr. Dieser sofortige Rückzug des Staates von der Bereitstellung einer Infrastruktur für Kinder habe starke Auswirkungen für die Jüngsten der Gesellschaft gehabt – aber auch für die Frauen. Denn diese waren (und sind) es, die sich im Lockdown für die Care-Arbeit „abrackern“, so die Soziologin. Sie hat beobachtet, dass manche Frauen dafür ihre Stundenzahl reduziert haben oder sogar ganz aus dem Arbeitsmarkt herausgegangen sind. „Der Rückgang bezahlter Arbeit ist einher gegangen mit dem Zuwachs unbezahlter Arbeit von Frauen“, sagt sie. Zwar beteiligen sich Männer proportional mehr an der Pflegearbeit, doch leisten Frauen immer noch deutlich mehr.

Nicht zu vergessen der „mental load“ oder „cognitive load“, kurz gesagt: der Stress. Hier sind die Folgen für Frauen „verheerend“: „Untersuchungen haben gezeigt, dass die mentale Belastung von Frauen mit jedem Lockdown massiv nach oben geht, während sie bei Männern nur leicht ansteigt und dann auf einem Plateau verharrt“. Besonders betroffen von der Situation sind alleinerziehende Mütter, die auf sich allein gestellt sind. Jutta Allmendinger weiß von „unvorstellbaren Notlagen“. Auch sei die Gewalt gegenüber Frauen in der Pandemie „massiv gestiegen“.

Zwischen erstem und zweitem Lockdown

In dieser Zeit sind Männer schneller als Frauen wieder in Erwerbstätigkeit gekommen und haben mit der Zunahme bezahlter Arbeit ihren Anteil an Pflegearbeit reduziert. Das viel gelobte Homeoffice sieht die Professorin kritisch: Man habe es als Zeichen für eine bessere und gleichberechtigte Welt aufgebaut. „Dagegen wende ich mich, weil ich nicht sehe, wie es Probleme wie Gender Pay Gap oder das Renten Gap verändern sollte“, sagt sie. Im Gegenteil, man könne im Homeoffice keine neuen Bekanntschaften und Netzwerke aufbauen. Die fehlende Präsenzkultur verhindere, dass Frauen in Führungspositionen kommen.

Was tun?

Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit hatte gleich mehrere Lösungsansätze mitgebracht: So müsse die unbezahlte Arbeit gerechter verteilt werden, das Ehegattensplitting müsse in ein individuelles Splitting mit hohem Kinderfreibetrag umgewandelt werden, es gelte, Ganztagsschulen und tarifvertragliche Regeln für gleichen Lohn für vergleichbare Arbeit zu schaffen. „Wir müssen diskutieren, wohin wir wollen. In welcher Arbeitsgesellschaft wollen wir leben?“.

Wie geht es Frauen in der Region?

In der anschließenden Podiumsdiskussion gaben Dr. Hildegard Flach, Unternehmensberaterin, Mitglied des Frauennetzwerks Business and Professional Women Mannheim-Ludwigshafen, Sandra Helms, Leitung des Projekts zur „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung“, LZG Mainz, Barbara Kohlstruck, Dekanin des Protestantischen Kirchenbezirks Ludwigshafen sowie Bettina Stier, Projektleitung bei der Wirtschafts-EntwicklungsGesellschaft mbH (W.E.G.), Einblicke in die komplexe Lebenswirklichkeit von Frauen in der Region, sei es im Schichtdienst Arbeitende oder Soloselbständige, alte und einsame Frauen oder erwerbslose oder arme Frauen. Ihre Erfahrungen bestätigten die Ausführungen von Prof. Allmendinger. „Die strukturellen Ungleichheiten in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern bestehen schon lange. Die Pandemie offenbart sie nur wie ein Brennglas", sagte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ludwigshafen, Susanne Diehl.

Schon während des Vortrags entwickelte sich im Chat eine lebhafte Diskussion unter den rund 90 Teilnehmenden. So wurde etwa diskutiert, ob einer Wochenarbeitszeit von 32 Stunden für alle nur Vision sei oder ob dann noch Karriere möglich sei.

„Im Blick auf Geschlechtergerechtigkeit wachsam zu bleiben, einer Rolle rückwärts zu widerstehen mit einer klaren Haltung, situationsangemessenen Strategien und Mut – das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter. Es liegt an uns“, schloss Ulrike Gentner, Stellvertretende Direktorin im HPH, die Veranstaltung.

Die Veranstaltung war in Kooperation des Heinrich Pesch Hauses mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises und des Projektes zur “Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt” in Rheinland-Pfalz im Auftrag des "GKV-Bündnis für Gesundheit" und wurde unterstützt mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz.

Bildnachweis: iStock-1215474794

Diese Meldung und weitere Nachrichten von Dekanat Ludwigshafen
finden Sie auf folgender Internetseite: www.kath-dekanat-lu.de

Artikel teilen:

Treffer 143 bis 12 von 12
Bad Bergzabern
Pfarrei Hl. Edith Stein
23.02.24

Familiengottesdienste in der Fastenzeit

Herzliche Einladung an alle Familien zur Mitfeier der Familiengottesdienste in der...
Bad Bergzabern
Pfarrei Hl. Edith Stein
25.02.24

Weltgebtstag

christliche Frauen aller Konfessionen versammeln sich weltweit am 1. März 2024 zum...
Bad Dürkheim
Pfarrei Hl. Theresia vom Kinde Jesu
01.10.24

Kinderkirche

Kirche für die ganze Familie. Kinderkirche ist frech, wild, bunt und...
Bad Dürkheim
Pfarrei Hl. Theresia vom Kinde Jesu
01.10.24

Musikalisches Morgengebet

Wann:   Sonntag, 27.10.2024 um 10.30 Uhr Wo:     ...
Bexbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
Pfarrei Hl. Nikolaus
12.11.19

Sei kein Frosch - geh zur Wahl!

Am Wochenende werden die Pfarrgremien gewählt
Bexbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
Pfarrei Hl. Nikolaus
04.02.22

Hering oder Quark

Gemeindeausschuss St. Martin lädt am Aschermittwoch ab 20 Uhr ein
Blieskastel
Pfarrei Heilige Familie
07.08.23

Ja wer bist denn Du?

Unsere Kandidat*innen für die Pfarrgremienwahl stellen sich vor. Heute: Roman...
Blieskastel
Pfarrei Heilige Familie
05.08.23

Ja wer bist denn Du?

Unsere Kandidat*innen für die Pfarrgremienwahl stellen sich vor. Heute: Monika...
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
31.07.25

Maria aufgenommen ist, Halleluja!

1) Maria aufgenommen ist, Halleluja, zu ihrem Sohne Jesus Christ, Halleluja....
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
31.07.25

Treffen der MI in Maria Rosenberg dem Wallfahrtsort in...

Die MI-Deutschland trifft sich am Gedenktag des hl. Maximilian Maria Kolbe in Maria...
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
22.06.25

Johannisfeuer in Heßheim

Donnerstag, 26. Juni 2025, um 18:30 Uhr
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
09.05.25

Stellungnahme unseres Bischofs zur Veröffentlichung der...

Anlässlich der Veröffentlichung der unabhängigen wissenschaftlichen...
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
01.02.24

Weltgebetstag 2024 Palästina

Herzliche Einladung zu dem diesjährigen Weltgebetstag der Frauen: Ein...
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
10.01.24

Abendseminar „Das Lebensende in Selbstbestimmung und...

Herzliche Einladung an alle Interessierten zu diesem wichtigen Thema
Treffer 143 bis 58 von 58
Treffer 143 bis 84 von 84
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
23.09.25

Erstkommunion 2026 - Vorbereitung beginnt

Erster Elternabend am 06. November 2025. Anmeldung bis spätestens 13. Oktober 2025.
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
27.02.26

Weltgebetstag: "Kommt! Bringt eure Last."

Freitag, 06. März 2026, 18 / 19 Uhr in Frankenthal
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
01.02.23

Mit Gott auf der Parkbank

Denkanstöße - 5 Minuten - Herzliche Einladung
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
10.01.22

Sternsingeraktion 2022

Leider wieder keine Hausbesuche
Gersheim
Pfarrei Heilig Kreuz
19.04.23

Wir sind dabei...

...beim 4. bundesweiten Predigerinnentag der Kath. Frauengemeinschaft Deutschlands...
Gersheim
Pfarrei Heilig Kreuz
07.05.23

100 Jahre Lourdes-Grotte in Bliesdalheim...

...Ort des Gebets und der stillen Andacht für viele Menschen.
Göllheim
Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
27.05.24

„Unser tägliches Brot gib uns heute“ – Bittprozession...

Die Monstranz mit dem himmlischen Brot „verklärte“ die Stelle unten an der...
Göllheim
Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
24.05.24

Messdieneraufnahme am Pfingstmontag 2024

7 Neue Messdiener*innen aufgenommen - 6 Messdiener*innen in den Stand der...
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
07.07.25

Kräutersegnung

anl. Mariä Himmelfahrt
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
04.10.23

Kirche mit dir

Pfarrgremienwahl 07./08.10.2023
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
19.12.23

Wort und Musik

Iggelheim. Herzliche Einladung zu "Wort und Musik" am Freitag, 29. Dezember 2023 um...
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
18.12.23

Weihnachtsbaumsammlung

Böhl-Iggelheim. Am Samstag, 13.01.24 in Iggelheim und Samstag, 20.01.24 in Böhl
Treffer 143 bis 69 von 69
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
22.01.25

Kaffeenachmittag in St. Andreas

Mittwoch, 19. Februar 2025 um 15.00 Uhr im Thomas-Morus-Haus
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
22.01.25

Segnungsgottesdienst zum Valentinstag

Donnerstag, 13. Februar 2025 um 19.00 Uhr Kirche St. Andreas mitgestaltet von MANiAC
Treffer 143 bis 52 von 52
Treffer 143 bis 78 von 78
Klingenmünster
Pfarrei Hl. Maria Magdalena
23.08.21

Grußwort September 2021

„Das Kreuz mit dem Kreuz“ Gedanken zum Fest Kreuzerhöhung am 14. September Liebe...
Klingenmünster
Pfarrei Hl. Maria Magdalena
06.08.21

Wallfahrtsämter zu unserer Lieben Frau vom Kaltenbrunn

"Ich bin die unbefleckte Empfängnis" (Pastoralthema Lourdes 2020)
Treffer 143 bis 53 von 53
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
22.04.25

Kath. Pfarrei Lambrecht trauert um Papst Franziskus

Totenmessen in der Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
10.04.25

Besuch bei der DRK-Rettungswache Lambrecht

Am 10 April besuchten einige Kinder der katholischen Kindertagesstätte St....
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
Treffer 143 bis 73 von 73
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
16.12.25

"Heute sind Sie unsere Nächsten"

Die Lukasschule hat das Winterhilfe-Mittagessen im Prälat-Walzer-Haus besucht und...
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
15.12.25

Mutig leben - Hoffnung schenken in bewegten Zeiten

Die Akademie für Frauen im HPH lädt am 11. Januar 2026 zum nächsten Frauenfrühstück...
Ludwigshafen
Pfarrei Hll. Petrus und Paulus
17.12.23

Spätschichten im Advent

Ein neues Angebot in unserer Pfarrei für Ruhepunkte im Advent
Ludwigshafen
Pfarrei Hll. Petrus und Paulus
12.12.23

Rückblick auf die Stolpersteinverlegung am 9. November...

Eine kleine Gruppe der Pfadfinder Herz Jesu hat sich am 9. November 2023 in der...
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
31.03.24

Weltgebetstag „Palästina“

Am 1. März fand im evangelischen Gemeindezentrum Gartenstadt der Weltgebetstag...
Treffer 143 bis 41 von 41
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
23.04.25

Gottesdienst für Papst Franziskus

Die Kirchengemeinde Maikammer feiert den Gottesdienst  am Donnerstag,...
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
10.05.25

Maiandacht

Samstag, den 17.05.2025 18 Uhr Pfarrgarten Venningen  Die kfd St....
Martinshöhe
Pfarrei Hl. Bruder Konrad
08.07.20

Elisabethenverein lädt zur JHV

Am 01.08.2020 um 15:00 findet das Treffen im Pfarrheim in Martinshöhe statt.
Martinshöhe
Pfarrei Hl. Bruder Konrad
03.07.20

Sommerpfarrbrief

An diesem Wochenende erscheint der Sommerpfarrbrief.
Treffer 143 bis 72 von 72
Neustadt
Pfarrei Hl. Theresia von Avila
18.03.22

Afrikanisch-Internationaler Gottesdienst am 3. April

In der Kirche Herz Jesu Ludwigshafen findet am 5. Fastensonntag um 15 Uhr ein...
Neustadt
Pfarrei Hl. Theresia von Avila
11.03.22

WIR BRECHEN DAS SCHWEIGEN

Unter diesem Slogan macht der Betroffenenbeirat im Bistum Speyer für Opfer...
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
16.12.19

Neue Messdiener in Queidersbach

Im Gottesdienst am vergangenen Sonntag wurden in Queidersbach die neuen Messdiener...
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
16.12.18

Afrikanischer ökumenischer Weihnachtsgottesdienst...

Zu einem ökumenischen Weihnachtsgottesdienst in französischer, englischer und...
Ramstein
Pfarrei Hl. Wendelinus
In der bunt beleuteten Kirche helfen Messdiener die  Gaben zum Altar zu bringen.
26.04.22

Jugendosternacht voller Erfolg

Jugendliche der Pfarrei und BDKJ feiern gemeinsam mit Diözesanjugendseelsorger...
Treffer 143 bis 143 von 143
Rheinzabern
Pfarrei Mariä Heimsuchung
20.02.23

Großer Spendenerfolg beim Kuchenbasar in Neupotz

Am letzten Sonntag war es soweit: Der Kuchenbasar zugunsten der Erdbebenopfer in...
Rheinzabern
Pfarrei Mariä Heimsuchung
17.02.23

Christentum bleibt fordernd

Der Satz aus dem Alten Testament Auge um Auge … ist zunächst eine Eindämmung der...
St. Ingbert Rohrbach
Pfarrei Hl. Martin
11.05.19

PERSONALWECHSEL IN DER PFARREI HL. MARTIN

Im September wird unser Pfarrer Marcin Brylka unsere Pfarrei Hl. Martin verlassen....
St. Ingbert Rohrbach
Pfarrei Hl. Martin
25.04.19

COFFEE -STOP in Rohrbach

Kaffee trinken für einen guten Zweck!
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
08.10.25

Gottesdienstreihe "Kommt! ruft ER!": Gottes Haus – ein...

… am Sonntag, 09.11.2025 um 10:30 Uhr: Gottesdienst für Jung und Alt
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
07.10.25

Gemeindeausschuss St. Jakobus tagt am Mo., 13.10.2025...

Interessierte Besucherinnen und Besucher sind zu dieser öffentlichen Sitzung...
Schönenberg-Kübelberg
Pfarrei Hl. Christophorus
27.02.23

Ping an- Friede sei mit uns allen!

Rund 180 km trennen Taiwan vom chinesischen Festland. Doch es liegen Welten...
Schönenberg-Kübelberg
Pfarrei Hl. Christophorus
01.01.22

Stellenanzeige

Die Katholische Kirchengemeinde Hl. Christophorus Schönenberg-Kübelberg sucht ab...
St. Ingbert
Pfarrei Hl. Ingobertus
24.04.25

Maiandacht am 1. Mai

an der Grotte im Garten des Fidelishauses
St. Ingbert
Pfarrei Hl. Ingobertus
21.04.25

„Für eine demütige und den Menschen zugewandte Kirche“

Der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann zum Tod von Papst Franziskus
Waldfischbach-Burgalben
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
12.10.22

Gräbersegnungen an Allerheiligen

Totengedenken gehört zu unserer christlichen Trauerkultur
Waldfischbach-Burgalben
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
10.10.22

Familiengottesdienst in Weselberg

Allerheiligen und Kinderbibelfeier
Treffer 143 bis 48 von 48
Winnweiler
Pfarrei Heilig Kreuz
25.10.24

Keiner ist allein

Ein Sing- und Spielnachmittag für Senior*innen am 06. November 2024
Winnweiler
Pfarrei Heilig Kreuz
01.10.24

50 Jahre KFD Winnweiler

Festgottesdienst und Chawwerusch-Theater
Zweibrücken
Pfarrei Hl. Elisabeth
31.10.23

Gottesdienste an Allerheiligen, an Allerseelen und...

Allerheiligen, Mittwoch, 1. November um 10.30 Uhr Heilig Kreuz Allerseelen,...
Zweibrücken
Pfarrei Hl. Elisabeth
31.10.23

St. Martin

Herzliche Einladung zu unseren St. Martinsfeiern mit Umzug