Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.

Freitag, 07. März 2025

„Pilger der Hoffnung“

Hirtenwort von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann zur Österlichen Bußzeit 2025

Liebe Schwestern und Brüder!

„Pilger der Hoffnung“ – so lautet das Leitwort des Heiligen Jahres, das die weltweite Kirche in diesem Jahr begeht. „Pilger der Hoffnung“ – damit ist ein Nerv unserer Zeit getroffen, blicken Umfragen zufolge doch viele Menschen eher pessimistisch in die Zukunft. Uns Christen ist damit die entscheidende Perspektive gegeben, wie wir heute Zeuginnen und Zeugen des Evangeliums Jesu Christi sein können und sollen.

Ein solcher „Pilger der Hoffnung“ ist zuerst unser Papst Franziskus selber, der der Kirche dieses Leitwort zum Heiligen Jahr geschenkt hat. Das zeigt sich nicht nur in diesen Tagen seiner Krankheit, die wir mit unseren Gebeten begleiten. Sein ganzes Leben fasst sich in diesem Symbol zusammen – bis hinein in seine familiären Wurzeln als Kind einer Auswandererfamilie, die im vergangenen Jahrhundert aus dem italienischen Piemont ins ferne Amerika aufbrach und in Argentinien eine neue Heimat fand. Mich hat die Lektüre seiner kürzlich erschienenen Autobiographie mit dem programmatischen Titel “Hoffe“ sehr berührt. Da spürt man unmittelbar, wie sehr sein ganzer Lebensatem von der Hoffnung geprägt ist; gerade bei ihm, dem eine Krankheit schon früh den Teil eines Lungenflügels genommen hatte. „Hoffe“ – Das dringt durch wie das Atmen des Leibes, in dem der Wille zum Leben, zum Überleben unmittelbar spürbar wird. „Hoffe“ – Das ist kein moralischer Appell. Das ist Lebenskraft, die selbst in den größten Katastrophen und aussichtlosesten Situationen Hoffnung atmet.

Deshalb hat es ihn sein Leben lang an die Ränder getrieben. Er wollte nicht nur, er musste dorthin, wo die schlimmsten menschlichen Katastrophen und hoffnungslosesten Wirklichkeiten sich zeigen. Sehr bewegend ist in seiner Lebensbeschreibung der Abschnitt, wie er trotz massiver Warnungen – aus Sorge um seine Sicherheit – unbedingt in den Irak reisen wollte, ja musste. Man spürt beim Lesen regelrecht den aus Liebe drängenden Atem, der ihn auch unter dem Wagnis des eigenen Lebens an diesen Ort trieb. Gerade in dieser offenen Wunde der Welt wollte er den verbliebenen Christen ein unmittelbares Zeichen des Nichtvergessen-Seins und der Solidarität geben und mit einem interreligiösen Treffen einen Weg der Hoffnung trotz aller Ausweglosigkeit eröffnen, einen Weg tief verbindender Menschlichkeit.

Hier zeigt sich, wie eng die Gestalt des Pilgers mit der Tugend der Hoffnung verbunden ist: Pilger sein heißt, ganz aus der Hoffnung zu leben. Erst die Hoffnung gibt dem Glauben eine lebendige Dynamik. Nur die Hoffnung eröffnet Zukunftsperspektiven. Allein in der Hoffnung erfährt der Mensch das Kostbarste, was ihm gegeben ist: seine Freiheit und seine Würde. Menschen machen sich auf den Weg und brechen aus der ungerechten Schicksalhaftigkeit ihres Lebens auf, nicht selten, weil ihnen nichts geblieben ist außer der Hoffnung. Auf die großen Flüchtlingsbewegungen unserer Zeit nur mit dem Mittel der eigenen Abschottung und Sicherung der Grenzen zu antworten, bedeutet, diese letzte Erfahrung von Freiheit und Würde in eine hoffnungslose Lethargie zu verbannen und damit dem willkürlichen Machtspiel der Mächtigen das Feld zu überlassen.  

Was unsere Welt dagegen überall braucht, ist Hoffnung, damit die Seele atmen kann. Damit eine Kultur der Menschlichkeit aufscheint, die die guten Kräfte in uns weckt und ermutigt. Natürlich weiß ich auch, wie komplex manche gegenwärtigen Probleme sind. Wie überfordert wir bei allem Willen zum Helfen sind angesichts der globalen Krisen. Sie werden sich im Zuge der aktuellen Verschiebung der politischen Weltordnung und vielmehr noch angesichts der Auswirkungen der ökologischen Krise unseres Planeten in Zukunft eher noch verschärfen. Umso wichtiger wird unser Glaube an den Gott, dem seine Schöpfung nicht gleichgültig ist und der uns die Vision einer erlösten Welt ins Herz eingesenkt hat. Er beruft uns alle gerade angesichts der oft unlösbar scheinenden Probleme zu Pilgern der Hoffnung in unserer Zeit.

Diese unbändige Leidenschaft für die Menschheit, ihre Würde und Hoffnung habe ich in nahezu jeder Zeile der Autobiographie unseres Papstes gespürt. Sie kann einen nicht gleichgültig lassen. Sie weiß, dass sie nicht alle Probleme lösen kann, aber sie setzt Zeichen. Mögen diese auch klein sein und ohnmächtig erscheinen. Aber sie lassen die Hoffnung nicht sterben. Sie wehren der Gleichgültigkeit und dem Fatalismus, die der Nährboden für die ungehemmte Ausbreitung willkürlicher, menschenverachtender Gewalt sind. Für dieses Lebenszeugnis der Hoffnung gerade in unserer Zeit bin ich unserem Papst zutiefst dankbar.

Pilger sein und Hoffnung haben sind also ein und dasselbe. Beides lebt aus der Kraft zum Aufbruch aus der lähmenden Ohnmacht heraus. Hier findet sich der Ursprung aller echten Freiheitserfahrung, ihr lebenserfüllender Sinn. Der Aufbruch aus Ägypten, die Befreiung aus dem Sklavenhaus in das unbekannte verheißene Land, ist die religiöse Ursprungserfahrung Israels. Ihr Symbol ist der Gang durch die Wüste. Nirgendwo hat Israel seinen Glauben so tief gelernt wie in der Wüste; so unmittelbar erfahren, dass Freiheit und Würde auf Leben und Tod von der Hoffnungskraft des Glaubens abhängen – oder im Zurücksehnen nach den vermeintlichen „Fleischtöpfen Ägyptens“ sinnlos verenden. So wie beim Aufbruch Abrahams und seiner Familie die Frau des Lot im Zurückschauen zur Salzsäule erstarrt, hart und verbittert.

„Retrotopie“ nannte das im Gegensatz zur nach vorne schauenden Utopie der 2017 verstorbene Soziologe und Philosoph Zygmunt Bauman. In seinem letzten Werk beschreibt er, wie die Menschen angesichts der Überforderung durch globale Krisen und kriegerische Gewaltausbrüche den Glauben an eine humane Zukunft für alle verlieren und stattdessen sich in die eigene, verklärte Vergangenheit und nationale, ethnische oder religiöse Identität zurückziehen. Die Folgen seien zunehmende Härte und Verbitterung, die in Aggressivität und Hass gegen „die Anderen“, Fremden, Andersgläubigen, Schutzsuchenden umschlügen.

 Israel hingegen wird von Gott immer wieder an seine Wüstenerfahrung erinnert. Daran, dass sie selbst Fremde waren. Unmissverständlich lesen wir im Buch Levitikus: „Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der HERR, euer Gott.“ (Lev 19,34). Und auch die Vision des Neuen Testamentes ist eindeutig von der Hoffnung auf eine humane Zukunft aller bestimmt, ohne ethnische oder andere Unterschiede, denn wir sind „alle einer in Christus Jesus“ (vgl. Gal 3,28).

Das war auch die bestimmende Vision des Aufbruchs der Kirche im II. Vatikanischen Konzil: „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi.“ (GS 1)   60 Jahre nach dem Ende des Konzils ist die visionäre Kraft dieser Zeilen ungebrochen aktuell. Die Weggemeinschaft mit allen Menschen, die als Pilger der Hoffnung unterwegs sind, lässt die Kirche zur „Keimzelle der Hoffnung“ und zum „Zeichen und Werkzeug“ für die Versöhnung und Einheit der Menschheit werden. Das genau meint im Wortsinn Synodalität, die unserem Papst für die Kirche von heute so wichtig ist: keinen Lobbyismus einzelner, sondern eine alle mitbeteiligende Weggemeinschaft als gemeinsame Pilgerschaft der Hoffnung für die Welt.

Liebe Schwestern und Brüder! Jedes Jahr brechen wir in der Fastenzeit als österliche Pilger neu auf. Wir spüren, wie die Wüstenerfahrung Israels auch unser Leben immer deutlicher bestimmt. Auch wir sind hin und her getrieben zwischen Hoffnung und Angst – sowohl im Blick auf unsere Welt und Gesellschaft als auch auf unsere Kirche. Wie Israel müssen wir die Mangelerfahrung der Wüste als den Ort der intensiveren Gotteserfahrung entdecken. Und wie bei Jesus gilt es dabei zahlreiche Versuchungen zu bestehen. Die größte unter ihnen ist die Hoffnungslosigkeit, die am Ende nicht nur den Menschen, sondern auch Gott nichts mehr zutraut. Auch wir müssen uns in unserer Diözese auf diesen, unseren Glauben an den Gott des Lebens herausfordernden Wüstenweg machen. Wir werden kleiner und haben weniger Mittel. Umso hoffnungsfroher macht mich die intensive Beteiligung so vieler, die ich momentan auf dem Weg zu einer Neuausrichtung unserer pastoralen Räume erlebe.

Manchmal bin auch ich angesichts der sich anhäufenden Krisen und Katastrophen rat- und mutlos. Da tröstet mich das Bild vom Pilger der Hoffnung. Seine Aufgabe ist nicht, alle Probleme zu lösen – daran müsste er scheitern –, sondern nur immer neu den nächsten Schritt zu tun; schlicht und einfach an dem Ort, wo er gerade ist. Das erscheint winzig und unbedeutend. Aber er weiß darum, dass in den Herzen so vieler anderer dieselbe Sehnsucht und Hoffnung atmet, die ihn vorantreibt. Und in ihm formt sich ein neues Bild von Kirche, vom wandernden Gottesvolk als einer gewaltigen Schar von Pilgern der Hoffnung. Nie wird der Geist Gottes aufhören, Hoffnung in die Herzen der Menschen zu säen. Solange Menschen atmen, werden Pilger der Hoffnung geboren. Sie leben davon, dass sie nicht allein sind. Sie leben von Menschen wie unserem Papst Franziskus. Ihre Hoffnung hofft auch auf solche wie Sie und mich. Es ist wie mit dem Licht in der Osternacht. Es ist nur das eine Licht dessen, der den Tod besiegt hat – aber es wächst mit jeder und jedem, die es in die Welt tragen.

 In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein in froher Hoffnung gesegnetes Osterfest.

Ihr Bischof  
+ Dr. Karl-Heinz Wiesemann 

Diese Meldung und weitere Nachrichten von Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
finden Sie auf folgender Internetseite: www.pfarrei-lambrecht.de

Artikel teilen:

Treffer 245 bis 12 von 12
Blieskastel
Pfarrei Heilige Familie
30.08.21

Werde Pfadfinder!

Spielst oder werkelst du gerne? Möchtest du Outdoortechniken kennenlernen wie zum...
Blieskastel
Pfarrei Heilige Familie
03.09.21

Pater Ferdinand Ezekwonna neu im Pastoralteam

Seit Mitte August ist Pater Ezekwonna die neue Verstärkung im Pastoralteam
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
23.01.25

Jesus ist das Licht der Welt - Familiengottesdienst...

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am 2. Februar 2025 um 10 Uhr in die...
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
13.01.25

Wallfahrt im Heiligen Jahr nach Rom vom 19.10. bis...

Wir möchten Sie herzlich zu unserer Wallfahrt nach Rom einladen. Unsere Wallfahrt...
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
15.12.24

Adveniat Weihnachtsaktion 2024 - „Glaubt an uns – bis...

Weihnachtskollekte am 24. und 25. Dezember 2024
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
12.12.22

O Antiphonen

Herzliche Einladung zur Vorbereitung auf Weihnachten mit einem täglichen Abendgebet
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
12.11.22

Adventsstündchen für Kinder und ihre Eltern

Hallo, liebe Kinder, liebe Eltern, bald beginnt der Advent! In diesem Jahr laden...
Treffer 245 bis 58 von 58
Treffer 245 bis 84 von 84
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
15.02.25

80 Jahre Kriegsende – Aufruf zur gemeinsamen Gestaltung...

Rückmeldung und Vorschläge bis 28. Februar 2025 erbeten
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
16.02.25

Pfarrheim St. Georg Studernheim

Stadt Frankenthal ab 01. März 2025 neue Eigentümerin
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
11.07.18

Warenkorb sucht Kleidung, Geschirr, Spielzeug

Alle Bürger*innen herzlich willkommen!
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
Gersheim
Pfarrei Heilig Kreuz
14.04.20

Manchmal feiern wir mitten im Tag...

...ein Fest der Auferstehung
Gersheim
Pfarrei Heilig Kreuz
08.04.20

Karfreitag...

... im Kreuz Gottes Liebe erkennen.
Göllheim
Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
09.11.22

Wir trauern um Frau Hildegard Bohnert

Mit Frau Bohnert verlieren wir eine äußerst engagierte Frau unserer Pfarrei, die...
Göllheim
Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler
08.11.22

Institutionelles Schutzkonzept

Vorwort „Wer einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den...
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
27.08.21

Mittendrin am Samstag 18:30 in der Peterskirche

Anmeldungen bis Freitag 11 Uhr beim Pfarrbüro oder direkt bei Dominique...
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
21.08.21

Hl. Elisabeth on Tour

Eine Gruppe aus unserer Pfarrei war letzte Woche im Salzburgerland wandern und hat...
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
04.09.21

Pfr. Julius Nyaraga kommt zu Besuch

Haßloch. Pfr. Julius Nyaraga aus Uganda, der als ehemaliger Patensohn mit der...
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
09.07.21

Messdienerausflug

Kurpfalzpark. Am 3. Juli 2021 haben wir, die Messdiener der Pfarrei Hl. Klara von...
Treffer 245 bis 69 von 69
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
25.01.24

Kaffeenachmittag in St. Josef

Mittwoch, 14. Februar 2024 um 15.00 Uhr in der "Teestube" der Gustavsburg
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
25.01.24

Segnungsgottesdienst am Vorabend des Valentinstags

Dienstag, 13. Februar um 19.00 Uhr in St. Andreas Erbach
Treffer 245 bis 52 von 52
Treffer 245 bis 78 von 78
Klingenmünster
Pfarrei Hl. Maria Magdalena
20.08.18

Einführungsgottesdienst von Pfarrer Marco Gabriel

Am Sonntag, den 2. September, um 15.00 Uhr wird Pfarrer Marco Gabriel als leitender...
Klingenmünster
Pfarrei Hl. Maria Magdalena
20.08.18

Herbstfreizeit der Jugend unserer Pfarrei

Hallo Messdiener/-innen, hallo Kinder und Jugendliche, wir laden euch wieder...
Treffer 245 bis 53 von 53
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
06.12.23

Kita-Kinder besuchen Seniorenhaus der AWO

Am Nikolaus-Tag 2023 ist die Erzieherin Jasmin Wittmann sowie die Kita-Leitung...
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
01.12.23

Adventskranzsegnung 2023 in der Kita St. Cyriakus in...

Alle Jahre wieder... Und jedes Mal genau so besinnlich! Der Advent ist eine...
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
04.07.24

KiTa-Leitung gesucht

Die Kath. Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt, Marienring 4, 76829 Landau sucht zum...
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
02.07.24

FrauenGEBETzeit

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands – kfd, Diözesanverband Speyer, lädt...
Treffer 245 bis 73 von 73
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
04.08.25

Nacht und Tag des offenen Denkmals®

Mannheimer Kirchen öffnen am 13. und 14. September für WERT-volle Einblicke.
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
11.08.25

Alpha - ein Glaubenskurs für Sinnsucher

Am 26. August 2025 startet in der Pfarrei Hl. Katharina von Siena ein Alphakurs. Er...
Ludwigshafen
Pfarrei Hll. Petrus und Paulus
18.02.22

Beratungsstelle gegen "Gewalt/Missbrauch an erwachsenen...

Diese Beratungsstelle scheint vielen innerhalb der katholischen Kirche und den...
Ludwigshafen
Pfarrei Hll. Petrus und Paulus
02.02.22

"Kirche bedarf einer radikalen Umkehr und Erneuerung"

Unser Bischof, Dr. Karl-Heinz Wiesemann, hat sich in einem sehr persönlichen Brief...
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
17.05.22

Katholische Jugend St. Michael Ludwigshafen Maudach

Jugendfreizeit 2022 Nibelungenturm Worms vom 25.05.2022 - 29.05.2022 (über...
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
17.05.22

Junge Kirche und KJG Speyer

Kinderwoche 2022 unter dem Motto: "Mission C-Haus - mit Kugi auf geheimer...
Treffer 245 bis 41 von 41
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
04.09.24

Wortgottesdienst mit Tiersegnung am Venninger...

Mittwoch, 11.09.2024 18 Uhr Kirchenvorplatz Venningen Auch in diesem Jahr...
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
25.08.24

Venningen - Kerwegottesdienst mit anschließendem Umtrunk

Sonntag, 01.09.2023 10:30 Uhr Gottesdienst Kirche St. Georg Venningen Den...
Treffer 245 bis 73 von 73
Neustadt
Pfarrei Hl. Theresia von Avila
29.10.19

Wintermarkt und Gebäckaktion

Samstag 30.11., 11-18 Uhr, Gemeindezentrum St. Bernhard
Neustadt
Pfarrei Hl. Theresia von Avila
16.09.19

Pfarrgremienwahl 16./17. November 2019

Immer deutlicher müssen wir erkennen, dass die Entwicklung und Verbreitung unserer...
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
29.03.18

Ostergruß

Jesus Christus ist auferstanden, Halleluja!
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
14.06.18

„Die Stimme der Dolomiten“ - OSWALD SATTLER – kommt...

Konzert am 12. November 2018 um 19 Uhr in der St. Antoniuskirche Queidersbach. Der...
Rheinzabern
Pfarrei Mariä Heimsuchung
27.11.19

Wir tragen ein Licht in die Welt

Kinderkirche am Ersten Advent in St. Michael Rheinzabern
Rheinzabern
Pfarrei Mariä Heimsuchung
18.11.19

Chorlight - nächstes offenes Kirchenchorprojekt

Zum nächsten offenen Kirchenchorprojekt werden Interessierte recht herzlich...
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
02.04.25

MessdienerInnen aus St. Jakobus laden zu Kuchen ein

Ab sofort monatlich nach dem Sonntagsgottesdienst: Unterstützung der Jugendarbeit
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
30.03.25

Samstagspilgern mit der St. Jakobus-Gesellschaft...

"Pilgern vor der Haustür" - Pilgertermine 2025
St. Ingbert
Pfarrei Hl. Ingobertus
16.05.24

Aufstehen für Menschenwürde und Demokratie

Die Kirchen der Pfalz und Saarpfalz stehen gemeinsam auf für Menschenwürde und...
St. Ingbert
Pfarrei Hl. Ingobertus
31.05.24

Ausbildung zur ehrenamtlichen Leitung von...

Online-Informationsabend am 16. Mai und 12. Juni
Waldfischbach-Burgalben
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
26.04.19

72 Stunden - Und wir sind dabei!

Messdiener- und Pfadfindergruppe der Pfarrei bei der Sozialalktion des BDKJ
Waldfischbach-Burgalben
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
05.04.19

Neuer KIGO-Flyer ist da!

Alle Kinder- und Familiengottesdienste bis zu den Ferien auf einen Blick
Treffer 245 bis 48 von 48
Winnweiler
Pfarrei Heilig Kreuz
20.01.23

Unser neues Pfarrblatt ist da

Gottesdienste, Termine, Angebote für die Zeit vom 1. Februar bis Ende April / Mai...
Winnweiler
Pfarrei Heilig Kreuz
10.01.23

Taizégebete im Frühjahr 2023

Gesänge aus Taizé - Gebete - Stille - Bibeltexte - Lichter
Zweibrücken
Pfarrei Hl. Elisabeth
15.03.21

MISEREOR Fastenaktion 2021

Eine andere Welt ist möglich und es liegt in unserer Hand, diese zu gestalten.
Zweibrücken
Pfarrei Hl. Elisabeth
19.02.21

Update zu den Gottesdiensten

Die Messen finden wieder im gewohnten Rhythmus in allen Kirchen statt.