Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen

Freitag, 12. März 2021

Macht die Gleichberechtigung eine Rolle rückwärts?

Wie hat die Pandemie die Situation der Frauen beeinflusst? Und was können wir daran ändern? Dazu hat am 9. März Prof. Dr. Jutta Allmendinger bei einer virtuellen Veranstaltung des Heinrich Pesch Hauses zum Weltfrauentag gesprochen.

Ein Blick auf die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Gestaltungspotentiale

Daran schloss sich eine Podiumsdiskussion mit Frauen aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft an, die Einblicke in die Corona-Wirklichkeit von Frauen in der Region gaben. Das Ergebnis: Es ist Zeit, dass sich was ändert. Und das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter.

Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin und Expertin in Sachen Geschlechtergleichstellung begann ihren Vortrag mit einem Rückblick auf die Situation vor dem Ausbruch der Pandemie.

Geschlechtergerechtigkeit vor Corona

„Deutschland war kein Land, in dem Gleichberechtigung herrschte“, betonte Jutta Allmendinger. Dies machte die Soziologin an folgenden Punkten fest:

  1. Dem Gender Pay Gap, also der niedrigeren Bezahlung von Frauen. Diese beläuft sich auf 18 Prozent weniger, was im europäischen Vergleich der zweithöchste Wert ist.
  2. Frauen arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit als Männern. Ihre Erwerbsquoten korrespondieren nicht mit ihrer Stundenzahl.
  3. Daraus folgt eine deutlich niedrigere Rente von Frauen als Ergebnis des geringeren Einkommens.
  4. Dem Gender Care Gap: Frauen leisten mehr Pflegearbeit als Männer. Mit Pflegearbeit ist nicht nur die Kindererziehung, sondern auch die Pflege der Eltern, das Einkaufen, Gartenarbeit und vermeintliche Kleinigkeiten wie Müll heruntertragen gemeint.
  5. Frauen waren schon vor Corona bei Führungspositionen in Wirtschaft und Wissenschaft und im Parlament wenig vertreten.

Und dann kam Corona

„Als erstes werden im März 2020 die Schulen und Kitas geschlossen – ohne öffentliche Diskussion und ohne Miteinbeziehung der Eltern“, erinnert Allmendinger an die Situation vor einem Jahr. Dieser sofortige Rückzug des Staates von der Bereitstellung einer Infrastruktur für Kinder habe starke Auswirkungen für die Jüngsten der Gesellschaft gehabt – aber auch für die Frauen. Denn diese waren (und sind) es, die sich im Lockdown für die Care-Arbeit „abrackern“, so die Soziologin. Sie hat beobachtet, dass manche Frauen dafür ihre Stundenzahl reduziert haben oder sogar ganz aus dem Arbeitsmarkt herausgegangen sind. „Der Rückgang bezahlter Arbeit ist einher gegangen mit dem Zuwachs unbezahlter Arbeit von Frauen“, sagt sie. Zwar beteiligen sich Männer proportional mehr an der Pflegearbeit, doch leisten Frauen immer noch deutlich mehr.

Nicht zu vergessen der „mental load“ oder „cognitive load“, kurz gesagt: der Stress. Hier sind die Folgen für Frauen „verheerend“: „Untersuchungen haben gezeigt, dass die mentale Belastung von Frauen mit jedem Lockdown massiv nach oben geht, während sie bei Männern nur leicht ansteigt und dann auf einem Plateau verharrt“. Besonders betroffen von der Situation sind alleinerziehende Mütter, die auf sich allein gestellt sind. Jutta Allmendinger weiß von „unvorstellbaren Notlagen“. Auch sei die Gewalt gegenüber Frauen in der Pandemie „massiv gestiegen“.

Zwischen erstem und zweitem Lockdown

In dieser Zeit sind Männer schneller als Frauen wieder in Erwerbstätigkeit gekommen und haben mit der Zunahme bezahlter Arbeit ihren Anteil an Pflegearbeit reduziert. Das viel gelobte Homeoffice sieht die Professorin kritisch: Man habe es als Zeichen für eine bessere und gleichberechtigte Welt aufgebaut. „Dagegen wende ich mich, weil ich nicht sehe, wie es Probleme wie Gender Pay Gap oder das Renten Gap verändern sollte“, sagt sie. Im Gegenteil, man könne im Homeoffice keine neuen Bekanntschaften und Netzwerke aufbauen. Die fehlende Präsenzkultur verhindere, dass Frauen in Führungspositionen kommen.

Was tun?

Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit hatte gleich mehrere Lösungsansätze mitgebracht: So müsse die unbezahlte Arbeit gerechter verteilt werden, das Ehegattensplitting müsse in ein individuelles Splitting mit hohem Kinderfreibetrag umgewandelt werden, es gelte, Ganztagsschulen und tarifvertragliche Regeln für gleichen Lohn für vergleichbare Arbeit zu schaffen. „Wir müssen diskutieren, wohin wir wollen. In welcher Arbeitsgesellschaft wollen wir leben?“.

Wie geht es Frauen in der Region?

In der anschließenden Podiumsdiskussion gaben Dr. Hildegard Flach, Unternehmensberaterin, Mitglied des Frauennetzwerks Business an Professional Women Mannheim-Ludwigshafen, Sandra Helms, Leitung des Projekts zur „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung“, LZG Mainz, Dekanin Barbara Kohlstruck sowie Bettina Stier, Projektleitung bei der Wirtschafts-EntwicklungsGesellschaft mbH (W.E.G.), Einblicke in die komplexe Lebenswirklichkeit von Frauen in der Region, sei es im Schichtdienst Arbeitende oder Soloselbständige, alte und einsame Frauen oder erwerbslose oder arme Frauen. Ihre Erfahrungen bestätigten die Ausführungen von Prof. Allmendinger. „Die strukturellen Ungleichheiten in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern bestehen schon lange. Die Pandemie offenbart sie nur wie ein Brennglas", sagte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ludwigshafen, Susanne Diehl.

Schon während des Vortrags entwickelte sich im Chat eine lebhafte Diskussion unter den rund 90 Teilnehmenden. So wurde etwa diskutiert, ob einer Wochenarbeitszeit von 32 Stunden für alle nur Vision sei oder ob dann noch Karriere möglich sei.

„Im Blick auf Geschlechtergerechtigkeit wachsam zu bleiben, einer Rolle rückwärts zu widerstehen mit einer klaren Haltung, situationsangemessenen Strategien und Mut – das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter. Es liegt an uns“, schloss Ulrike Gentner, Stellvertretende Direktorin im HPH, die Veranstaltung.

Die Veranstaltung war in Kooperation des Heinrich Pesch Hauses mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises und des Projektes zur “Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt” in Rheinland-Pfalz im Auftrag des "GKV-Bündnis für Gesundheit" und wurde unterstützt mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz. (ako)

Macht die Gleichberechtigung gerade eine Rolle rückwärts?

Ein Blick auf die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Gestaltungspotentiale

 

„Was macht Corona mit Frauen?“ – Mit dieser Frage beschäftigte sich Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger am 9. März bei einem digitalen Vortragsabend im Heinrich Pesch Haus. Daran schloss sich eine Podiumsdiskussion mit Frauen aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft an, die Einblicke in die Corona-Wirklichkeit von Frauen in der Region gaben. Das Ergebnis: Es ist Zeit, dass sich was ändert. Und das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter.

Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin und Expertin in Sachen Geschlechtergleichstellung begann ihren Vortrag mit einem Rückblick auf die Situation vor dem Ausbruch der Pandemie.

Geschlechtergerechtigkeit vor Corona

„Deutschland war kein Land, in dem Gleichberechtigung herrschte“, betonte Jutta Allmendinger. Dies machte die Soziologin an folgenden Punkten fest:

  1. Dem Gender Pay Gap, also der niedrigeren Bezahlung von Frauen. Diese beläuft sich auf 18 Prozent weniger, was im europäischen Vergleich der zweithöchste Wert ist.
  2. Frauen arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit als Männern. Ihre Erwerbsquoten korrespondieren nicht mit ihrer Stundenzahl.
  3. Daraus folgt eine deutlich niedrigere Rente von Frauen als Ergebnis des geringeren Einkommens.
  4. Dem Gender Care Gap: Frauen leisten mehr Pflegearbeit als Männer. Mit Pflegearbeit ist nicht nur die Kindererziehung, sondern auch die Pflege der Eltern, das Einkaufen, Gartenarbeit und vermeintliche Kleinigkeiten wie Müll heruntertragen gemeint.
  5. Frauen waren schon vor Corona bei Führungspositionen in Wirtschaft und Wissenschaft und im Parlament wenig vertreten.

Und dann kam Corona

„Als erstes werden im März 2020 die Schulen und Kitas geschlossen – ohne öffentliche Diskussion und ohne Miteinbeziehung der Eltern“, erinnert Allmendinger an die Situation vor einem Jahr. Dieser sofortige Rückzug des Staates von der Bereitstellung einer Infrastruktur für Kinder habe starke Auswirkungen für die Jüngsten der Gesellschaft gehabt – aber auch für die Frauen. Denn diese waren (und sind) es, die sich im Lockdown für die Care-Arbeit „abrackern“, so die Soziologin. Sie hat beobachtet, dass manche Frauen dafür ihre Stundenzahl reduziert haben oder sogar ganz aus dem Arbeitsmarkt herausgegangen sind. „Der Rückgang bezahlter Arbeit ist einher gegangen mit dem Zuwachs unbezahlter Arbeit von Frauen“, sagt sie. Zwar beteiligen sich Männer proportional mehr an der Pflegearbeit, doch leisten Frauen immer noch deutlich mehr.

Nicht zu vergessen der „mental load“ oder „cognitive load“, kurz gesagt: der Stress. Hier sind die Folgen für Frauen „verheerend“: „Untersuchungen haben gezeigt, dass die mentale Belastung von Frauen mit jedem Lockdown massiv nach oben geht, während sie bei Männern nur leicht ansteigt und dann auf einem Plateau verharrt“. Besonders betroffen von der Situation sind alleinerziehende Mütter, die auf sich allein gestellt sind. Jutta Allmendinger weiß von „unvorstellbaren Notlagen“. Auch sei die Gewalt gegenüber Frauen in der Pandemie „massiv gestiegen“.

Zwischen erstem und zweitem Lockdown

In dieser Zeit sind Männer schneller als Frauen wieder in Erwerbstätigkeit gekommen und haben mit der Zunahme bezahlter Arbeit ihren Anteil an Pflegearbeit reduziert. Das viel gelobte Homeoffice sieht die Professorin kritisch: Man habe es als Zeichen für eine bessere und gleichberechtigte Welt aufgebaut. „Dagegen wende ich mich, weil ich nicht sehe, wie es Probleme wie Gender Pay Gap oder das Renten Gap verändern sollte“, sagt sie. Im Gegenteil, man könne im Homeoffice keine neuen Bekanntschaften und Netzwerke aufbauen. Die fehlende Präsenzkultur verhindere, dass Frauen in Führungspositionen kommen.

Was tun?

Die Expertin für Geschlechtergerechtigkeit hatte gleich mehrere Lösungsansätze mitgebracht: So müsse die unbezahlte Arbeit gerechter verteilt werden, das Ehegattensplitting müsse in ein individuelles Splitting mit hohem Kinderfreibetrag umgewandelt werden, es gelte, Ganztagsschulen und tarifvertragliche Regeln für gleichen Lohn für vergleichbare Arbeit zu schaffen. „Wir müssen diskutieren, wohin wir wollen. In welcher Arbeitsgesellschaft wollen wir leben?“.

Wie geht es Frauen in der Region?

In der anschließenden Podiumsdiskussion gaben Dr. Hildegard Flach, Unternehmensberaterin, Mitglied des Frauennetzwerks Business and Professional Women Mannheim-Ludwigshafen, Sandra Helms, Leitung des Projekts zur „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung“, LZG Mainz, Barbara Kohlstruck, Dekanin des Protestantischen Kirchenbezirks Ludwigshafen sowie Bettina Stier, Projektleitung bei der Wirtschafts-EntwicklungsGesellschaft mbH (W.E.G.), Einblicke in die komplexe Lebenswirklichkeit von Frauen in der Region, sei es im Schichtdienst Arbeitende oder Soloselbständige, alte und einsame Frauen oder erwerbslose oder arme Frauen. Ihre Erfahrungen bestätigten die Ausführungen von Prof. Allmendinger. „Die strukturellen Ungleichheiten in der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern bestehen schon lange. Die Pandemie offenbart sie nur wie ein Brennglas", sagte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ludwigshafen, Susanne Diehl.

Schon während des Vortrags entwickelte sich im Chat eine lebhafte Diskussion unter den rund 90 Teilnehmenden. So wurde etwa diskutiert, ob einer Wochenarbeitszeit von 32 Stunden für alle nur Vision sei oder ob dann noch Karriere möglich sei.

„Im Blick auf Geschlechtergerechtigkeit wachsam zu bleiben, einer Rolle rückwärts zu widerstehen mit einer klaren Haltung, situationsangemessenen Strategien und Mut – das ist eine gemeinsame Aufgabe der Geschlechter. Es liegt an uns“, schloss Ulrike Gentner, Stellvertretende Direktorin im HPH, die Veranstaltung.

Die Veranstaltung war in Kooperation des Heinrich Pesch Hauses mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Ludwigshafen und des Rhein-Pfalz-Kreises und des Projektes zur “Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt” in Rheinland-Pfalz im Auftrag des "GKV-Bündnis für Gesundheit" und wurde unterstützt mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz.

Bildnachweis: iStock-1215474794

Diese Meldung und weitere Nachrichten von Dekanat Ludwigshafen
finden Sie auf folgender Internetseite: www.kath-dekanat-lu.de

Artikel teilen:

Treffer 405 bis 12 von 12
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
05.02.24

Aschermittwoch

Zu einer der schönsten Zeremonien der katholischen Kirche gehört die Versammlung...
Blieskastel
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
04.02.24

St. Valentin Novene

05. Februar bis 13. Februar, Festtag 14. Februar Der...
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
01.11.23

Grußworte November 2023

Liebe Gemeinde! Meditieren ist zurzeit oft angesagt. Das soll ausgezeichnet...
Bobenheim-Roxheim
Pfarrei Hl. Petrus
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
01.12.20

Advents- und Weihnachtsbrief

Unser neuer Advents- und Weihnachtsbrief wird die nächsten Tage von vielen Helfern...
Deidesheim
Pfarrei Hl. Michael
01.12.20

ein digitaler Adventskalender

Das Pastoralteam der Pfarrei Maria Himmelfahrt in Landau hat einen digitalen...
Treffer 405 bis 58 von 58
Treffer 405 bis 84 von 84
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
16.11.22

Caritassammlung für digitale Tools

in der Altenhilfe des Caritasverbandes für die Diözese Speyer von 26. November bis...
Frankenthal
Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit
16.11.22

Öffentliche Pfarreiversammlung

am Freitag, den 18.November 2022 um 19:00 Uhr in der Kirche St. Ludwig (Wormser...
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
23.02.16

KjG Lingenfeld besucht die muslimische...

Nach den guten Erfahrungen beim interreligiösen Friedensgebet im Herbst 2014 in der...
Germersheim
Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
25.04.19

Heilige Elisabeth feiert Erstkommunion

Infos zu den Gottesdienstfeiern der Erstkommunion in Bockenheim, Grünstadt und...
Grünstadt
Pfarrei Hl. Elisabeth
20.03.19

Niemand muss an Weihnachten allein sein!

Weihnachten? Wir gehen doch gerade erst auf Ostern zu! Sie sehen richtig, liebe...
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
18.03.17

MISEREOR-Fastenaktion 2017

„Die Welt ist voller guter Ideen – lass sie wachsen“Der Pfarreirat der Pfarrei...
Haßloch
Pfarrei Hl. Klara von Assisi
01.04.19

Jahreshauptversammlung der kfd St. Gallus

am Mittwoch, 10. April 2019, 18 Uhr  Liebes Mitglied der kfd St. Gallus, wir...
Treffer 405 bis 69 von 69
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
15.07.22

Kaffeenachmittag in St. Josef

Mittwoch 10. August 15.00 Uhr
Homburg
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
28.06.22

Pfarrbüro Heiliger Johannes XXIII.

In den Ferien nur am Vormittag geöffnet
Treffer 405 bis 52 von 52
Treffer 405 bis 78 von 78
Treffer 405 bis 53 von 53
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
22.12.20

ONLINE – Musikalisches Weihnachtsmusical der...

Für die ganze Familie - Mitschnitt Konzert vom 24.12.2019 in voller Länge
Lambrecht
Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
22.12.20

Krippenfeiern in Weidenthal und Lambrecht am Heiligen...

Krippenfeiern in Weidenthal um 15.30 Uhr und in Lambrecht um 16 Uhr
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
19.10.22

Wein - Kunst - Bibel als Präsenzveranstaltung und als...

Ein kultureller Abend live auf und von der Galerie der Landauer Marienkirche am 18....
Landau
Pfarrei Mariä Himmelfahrt
18.10.22

Buchausstellung und Bücherflohmarkt

Katholische Öffentliche Bücherei (köb) lädt am 5. und 6. November ins Pfarrheim St....
Treffer 405 bis 73 von 73
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
30.11.24

Einer davon bist DU - und das ist gut!

Am 8. Dezember findet um 11 Uhr in der Kapelle des St. Annastifts in LU-Mundenheim...
Ludwigshafen
Dekanat Ludwigshafen
29.11.24

Fotografien des Kaiserdoms zu Speyer von Horst Hamann

Im Auftrag der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer und gefördert durch die...
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
06.11.17

Großes Gebet in unserer Pfarrei Hl. Katharina von Siena...

Von Montag bis Freitag, 06.-10. November jeweils in einer Gemeinde um 18:30 Uhr
Ludwigshafen
Pfarrei Hl. Katharina von Siena
02.11.17

Seniorengottesdienst in St. Bonifaz

Donnerstag, 2. November, 14:30 Uhr
Treffer 405 bis 41 von 41
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
04.07.23

Die Schöpfung im Fokus - Augen auf! Blende auf!

Fotoaktion der kfd Venningen mit neuem Thema für den Juli
Maikammer
Pfarrei Maria, Mutter der Kirche
28.06.23

Chorwerkstatt für Kinder und Jugendliche

Sonntag, 09.07.2023 15 Uhr Pfarrheim Kirrweiler Herzliche Einladung an ALLE...
Treffer 405 bis 72 von 72
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
12.01.15

Schlachtfest

Die Queidersbacher Hobbyköche laden am 30. Januar ins Pfarrheim ein.
Queidersbach
Pfarrei Hl. Franz von Assisi
12.01.15

Segen bringen - Segen sein

Sternsinger sammeln Geld für Kinder in Not und bringen den Segen
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
19.05.24

Weihbischof Otto Georgens besucht die Pfarrei

Visitation am 12. u. 13.06.2024 - Alle Pfarreimitglieder haben die Möglichkeit zu...
Schifferstadt
Pfarrei Hl. Edith Stein
06.06.24

"Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in...

Mitten im Pfälzerwald, auf dem Totenkopf wollen wir, die ganze Pfarreifamilie,...
Treffer 405 bis 48 von 48