Bistum Speyer

Freitag, 23. Oktober 2026

Ölberg neben dem Dom dank Spenden umfassend restauriert

Die Spender vor dem frisch restaurierten Ölberg

Römischer Soldat vor der Restaurierung

Römischer Soldat nach der Restaurierung

Jubiläumsprojekt des Dombauvereins erfolgreich abgeschlossen – 107.500 Euro an Spendengeldern konnten mobilisiert werden

Speyer. Anlässlich seines 30-jährigen Bestehens im Jahr 2025 hatte der Dombauverein Speyer sich zum Ziel gesetzt, mit einer einmaligen Spendenaktion die denkmalgerechte Instandsetzung des Ölbergs zu ermöglichen. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Arbeiten dankte der Dombauverein nun zusammen mit dem Domkapitel im Rahmen eines Festaktes den zahlreichen Spendern für die Ermöglichung dieser Maßnahme. 107.538 Euro wurden insgesamt für das Projekt gespendet. Weitere 70.000 Euro übernahm der Dombauverein aus seinen Mitteln. Damit konnten die Restaurierungskosten vollständig durch bürgerschaftliches Engagement gedeckt werden.

Restaurierungsbedarf für ein bauliches Kleinod

Der Ölberg im südlichen Domgarten prägt das Umfeld des Doms wesentlich und besitzt spirituell wie kunsthistorisch eine herausragende Bedeutung. Kriege und Verwitterung hatten dem steinernen Andachtsort über die Jahrhunderte jedoch schwer zugesetzt, so dass sich der Ölberg in einem deutlich restaurierungsbedürftigen Zustand befand. Die Figuren waren verschmutzt und teilweise beschädigt, das gesamte Ensemble war reinigungsbedürftig.

Dombaumeisterin Hedwig Drabik erläuterte vor Ort die Maßnahmen. In den letzten Monaten wurde der Ölberg mit seinen 18 Skulpturen gereinigt, steinrestauratorisch konserviert und bildhauerisch ergänzt. Verloren gegangene Elemente, wie der Heiligenschein der Christusfigur, wurden dabei neu geschaffen und vervollständigen die Szenerie. Änderungen gibt es im Erscheinungsbild des Engels am Höhepunkt der Felsenlandschaft, dessen Kopf und Kelch nach dem erhaltenen Bozzetto Gottfried Renns rekonstruiert worden sind. „Dass wir am Dom etwas rekonstruieren, kommt nicht so oft vor“, sagte Drabik. Dass diese Arbeit durchgeführt werden konnte, sei ein seltener Glücksfall. Ein solcher seit auch die Wiederauffindung von ein paar Fingern gewesen. Diese wurde im Bistumsarchiv gefunden und konnten einem der Soldaten zugeordnet werden. Neben den Hauptarbeiten an den Figuren wurde auch die mittelalterliche Felsenlandschaft gereinigt und restauriert.

Bereits ein Jahr zuvor wurden Vorarbeiten an der Einfriedung und Zaunanlage sowie am hölzernen Schwellenkranz durchgeführt, die nun durch die Fertigstellung der Restaurierung das harmonische Gesamtbild ergänzen. Einen wichtigen Stellenwert der Restaurierung nimmt die Ergänzung einer neuen Beleuchtung ein. Viele Jahre stand der Ölberg im Dunkeln und wird nun durch eine dezente Beleuchtung würdig in Szene gesetzt. Neu gesetzte Stauden fassen die Anlage ein.

Finanzierung durch Spenden

Dem Dombauverein ist es gelungen, die Restaurierungsmaßnahmen vollständig durch private Spenden zu finanzieren. Ab April 2026 suchte der Dombauverein für die Restaurierung der 18 Figuren Patinnen und Paten, um die Arbeiten an diesen Figuren finanzieren zu können. Bereits kurze Zeit später waren alle 18 Patenschaften vergeben. Weitere Spenden gingen für die Restaurierung der Berglandschaft, die Anbringung einer Beleuchtung und die Gestaltung des Geländes um den Ölberg ein. Im Ergebnis kamen so 107.538 Euro zusammen.

62 mal wurden dem Dombauverein von Einzelpersonen, Paaren, Familien und Unternehmen Spenden überwiesen. Die Spendensummen reichten in der Höhe von 50 bis 15.980 Euro. Den höchsten Einzelbetrag erhielt der Dombauverein von der Sparkasse Vorderpfalz für die Restaurierung des Engels auf der Spitze des Ölbergs. Die Restaurierung dieser Figur war besonders aufwändig, insbesondere weil sie mit einem neuen stilgerechten Kopf versehen werden musste, den ein Bildhauer herstellte.

Die Spender stammen zum größten Teil aus Speyer und der Region. Den weitesten Weg hatten die Spenden von Axel Jansen aus Neuss und Heike Graf aus Wittlich. Auch das gab es: Eine Spende in Höhe von 2.680 Euro stammt von der Interessengemeinschaft der Gästeführer Speyer. 38 Gästeführer brachten zusammen diese Spendensumme auf. Die Namen aller Personen, Institutionen und Unternehmen, die mindestens 1.000 Euro gespendet haben, werden auf zwei Tafeln vor dem Ölberg genannt – auf einer Tafel die Namen der Figurenpaten, auf der anderen Tafel die Namen der anderen Spender. Weitere rund 70.000 Euro stellt der Dombauverein aus eigenen Mitteln, die für diesen Zweck angespart wurden, zur Verfügung. Diese Mittel kommen zum größten Teil ebenfalls aus Spenden und aus Mitgliedsbeiträgen. Damit können die Gesamtkosten der Maßnahme in Höhe von rund 177.000 Euro komplett gedeckt werden.

Dank an Spender und Handwerker für die Erhaltung eines Stein gewordenen Zeichens

Der Vorsitzende des Dombauvereins, Gottfried Jung, sagte bei der Übergabe der Urkunden an die Spender: „Wir sind überwältigt von dem gigantischen Erfolg unserer Jubiläums-Aktion, der einmal mehr von der großen Identifikation der Menschen in der Region, aber auch darüber hinaus, mit unserem Dom und dem mit ihm verbundenen baulichen Erbe in Gestalt des Ölbergs zeugt. Bürgerschaftliches Engagement hat zu 100 Prozent die Restaurierung des Ölbergs möglich gemacht. Dass wir dadurch diesem Baudenkmal als Kleinod der Bildhauerkunst wieder zu einem würdigen Zustand verhelfen konnten, erfüllt uns mit Freude und Stolz.“ Zugleich dankte er Dombaumeisterin Hedwig Drabik und der Architektin Marta Schiedermaier für die Professionalität und das Fingerspitzengefühl, mit dem sie das Projekt konzipiert und gesteuert hatten. Der gleiche Dank gelte den beteiligten Firmen für ihre qualifizierte Arbeit.

Domdekan Dr. Georg Müller sprach dem Dombauverein und den versammelten Spenderinnen und Spendern im Namen des Domkapitels seinen Dank aus: „Seit nunmehr 31 Jahren kann das Speyerer Domkapitel auf die verlässliche Unterstützung des Dombauvereins zählen. Dass es diesem nun gelungen ist, mit einer besonderen Spendenaktion zusätzliche Mittel in sechsstelliger Höhe zu mobilisieren und damit die Restaurierung des geistlich wie kunsthistorisch bedeutsamen Ölbergs zu finanzieren, zeigt einmal mehr, was eine engagierte Gemeinschaft für den Erhalt unseres Domes bewirken kann. Mein besonderer Dank gilt den Spenderinnen und Spendern, die sich dieses Projekt zu Herzen genommen und es mit ihrer großzügigen Unterstützung möglich gemacht haben.“ Dieses außergewöhnliche Engagement, so Müller, würdige das Domkapitel mit höchstem Respekt und großer Ergriffenheit.

Diözesanadministrator Markus Magin rief in seinem Grußwort ins Gedächtnis, dass der Ölberg nicht in erster Linie als Kunstwerk, sondern „als Stein gewordene Theologie und Mystik“ errichtet worden sei, um „den leidenden Christus und damit den mit-leidenden und tröstenden Gott ins Zentrum zu stellen“. Er betonte, dass die Darstellung des Passionsgeschehens auch heute ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität sei und dazu aufrufe, insbesondere den Schwachen und Leidenden beizustehen. So sei auch die Gemeinschaftsleistung der Spenderinnen und Spender, die die Restaurierung des Ölbergs ermöglicht hatten, ein Zeichen des „füreinander Einstehens“.

Bürgermeister Prof. Dr. Alexander Schubert verwies ebenfalls auf die Botschaft der Skulpturenlandschaft. Mit dem Ölberg werde den Menschen vor Augen geführt, dass Stärke nicht bedeute, keine Zweifel zu kennen oder keine Schwäche zu zeigen. „Stärke zeigt sich vielmehr auch darin, füreinander da zu sein, den Blick für die Sorgen des anderen nicht zu verlieren und gerade in schwierigen Zeiten an Menschlichkeit und Hoffnung festzuhalten“, betonte Schubert. Er bezog dies auch auf den Umgang mit kulturellem Erbe. Dass sich so viele Menschen, Unternehmen und Institutionen an der Restaurierung beteiligt haben, sei alles andere als selbstverständlich und zeige „wie weit die Verbundenheit mit unserem Dom und mit den historischen Schätzen unserer Stadt reicht“.

Zur Geschichte des Ölbergs:

Beim Ölberg handelt es sich um eine steinerne Figurengruppe, die das biblische Geschehen des Gebets Jesu auf dem Jerusalemer Ölberg vor seiner Gefangennahme darstellt. Er bildete ehemals den Mittelpunkt des Domkreuzganges. Einst war dieser Ölberg ein Meisterwerk gotischer Bildhauerkunst und in seiner Zeit berühmter als der Dom selbst. Gestiftet wurde der Ölberg durch den Domherrn Wipricht von Finsterloe, dessen Grabstein im Dom erhalten ist. Er hatte dafür die stattliche Summe von 200 Gulden bestimmt. 1504 beschloss das Domkapitel, einen solchen Ölberg „zierlichst und andächtigst“ zu erbauen. Den Entwurf lieferte der Heilbronner Bildhauer Hans Seyfer, der jedoch noch vor Baubeginn starb. Ausgeführt haben das Werk Lorenz Lechler und Meister Heinrich, der Werkmann des Domstifts; die Figuren vollendete Seyfers Bruder Lenhart. 1511 war der Ölberg fertig. Von den Zeitgenossen wurde es einhellig als ein Kunstwerk gepriesen, wie im gesamten Deutschen Reich – und darüber hinaus – kein zweites von gleicher Qualität zu finden sei. Man reihte es sogar unter die „Weltwunder“ ein. Der englische Reisende Thomas Coryate nannte den Ölberg 1608 „eines der feinsinnigsten Kunstwerke Europas“.

Leider wurde der Ölberg 1689 und 1793 bis 1794 durch französische Soldaten schwer beschädigt. Die alten Figuren sind ab 1871 durch Arbeiten von Gottfried Renn ersetzt worden. Der Ölberg erscheint als eine gestufte Felskuppe. In einer Schraubenlinie führt ein Weg empor. Ihn beschreiten Judas gemeinsam mit den Schergen und ein Hauptmann mit drei Soldaten. Oben betet Jesus, ringsum zerstreut liegen die schlafenden Jünger, zuoberst befindet sich ein Engel. Auf den Felsen der Kuppe wuchern naturalistisch dargestellte Pflanzen, dazwischen bemerkt man allerlei Kriechtiere, ferner Hasen, Eichhörnchen, Schildkröten. Ursprünglich war der Ölberg von einem Meisterwerk in Gestalt eines sechseckigen gotischen Baldachins überwölbt. Dieser wurde später nicht mehr hergestellt. Stattdessen erhielt das Baudenkmal Anfang der 1960er Jahre ein mit Schiefer gedecktes Holzdach. Der Ölberg befand sich zuletzt in einem deutlich restaurierungsbedürftigen Zustand. Einzelne Figuren waren beschädigt, das gesamte Ensemble war reinigungsbedürftig.

 

Grußwort von Prof. Dr. Gottfried Jung, Voristzender des Dombauvereins

Grußwort von Diözesanasministrator Markus Magin

Grußwort von Bürgermeister Prof. Dr. Alexander Schubert

 

Diese Meldung und weitere Nachrichten des Bistums wurde veröffentlicht auf der Internetseite www.bistum-speyer.de

Artikel teilen:

Weitere Nachrichten des Bistums

Die drei Weihekandiaten Sebastian Bieberich, Alexander Klein und Tobias Heil stehen vor dem Priesterseminar in Speyer.
18.06.15
Bistum
Berufung

Mit Zuversicht in die Zukunft

Drei junge Theologen empfangen am 27. Juni im Dom zu Speyer die Priesterweihe
Hände zum Gebet gefaltet
12.06.15
Bistum
Spiritualität, Meditation

Halbzeit für diözesane Gebetskette zu „Gemeindepastoral...

Verlängerung bis zum Jahresende - Bisher über 400 Teilnehmer dabei – Weiterhin...
Bischof Wiesemann und eine Gruppe von Frauen und Männern der Pfarrei Franz von Assisi in Queidersbach stehen auf einer Rasenfläche.
12.06.15
Bistum

Pfarrei Heiliger Franz von Assisi beendet Projektphase

Bischof Wiesemann dankt für geleistetes Engagement – Pastorales Konzept benennt...
Ein großes Orchester spielt im Altarraum des Speyerer Domes.
11.06.15
Bistum
Dom zu Speyer
Kirchenmusik

Internationale Musiktage Dom zu Speyer 2015

Internationale Musiktage Dom zu Speyer 2015
Weihbischof Georgens (links) mit Bischof Bimayemana aus Ruanda im Gespräch an einem Tisch.
03.06.15
Bistum
Weltkirche, Eine Welt

Eine Kirche nahe bei den Menschen

Bischof aus Ruanda besucht Partnerbistum Speyer
Gruppe von engagierten Mitgliedern der Projektpfarrei Kaiserslautern mit Bischof Wiesemann.
03.06.15
Bistum

Bischof dankt für Engagement als Projektpfarrei

Pastorales Konzept und seine Umsetzung standen im Mittelpunkt des Treffens mit den...
03.06.15
Dom zu Speyer
Glaube, Bibel, Theologie

Vor 25 Jahren: Joseph Ratzinger im Dom zu Speyer

Der spätere Papst und Kurienkardinal zu Besuch in der Domstadt
Der Journalist Peter Frey und Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann am Tisch.
02.06.15
Bistum

Symbole und Bilder als Stärken kirchlicher Kommunikation

ZDF-Chefredakteur Peter Frey regt im Gespräch mit Bischof Karl-Heinz Wiesemann an,...
Eine Gruppe von engagierten Frauen und Männern aus Pfarreien sitzen in einem Saal und hören den Erklärungen von Domkapitular Schappert zu.
02.06.15
Bistum

Vermögensverwaltung in den neuen Pfarreien

Informationsveranstaltung zu Fragen im Zusammenhang mit „Gemeindepastoral 2015“ in...
Bischof Wiesemann mit einem Weihwasser-Wedel in der Hand segnet eine Orgel im neuen Haus der Kirchenmusik in Speyer.
01.06.15
Bistum

Räume der Übung und des Miteinanders

Bischof Wiesemann weiht Haus der Kirchenmusik in Speyer Altstadt ein Segnung der...
Ein schwarz-weiß Bild der Kirche Maria Rosenberg mit einer Menschenmenge davor.
01.06.15
Bistum
Kunst, Kultur

Maria Rosenberg in Geschichte und Gegenwart

Buchneuerscheinung in der Schriftenreihe des Diözesan-Archivs Speyer
Rundes grünes Logo der Jugendkampagne zur Pfarrgremienwahl Change your church.
27.05.15
Bistum

"Change your Church!"

Jugendkampagne zur Pfarrgremienwahl am 10./11. Oktober wirbt für ein verstärktes...
Gebäude: Caritas-Altenzentrum St. Nikolaus in Landstuhl
26.05.15
Bistum
Caritas

Caritas schließt das Altenzentrum St. Nikolaus

Gebäudesubstanz veraltet – Fläche wird neu bebaut und modernes Wohnen für Senioren...
Bischof Wiesemann und Kirchenpräsident Schad unterzeichnen den Ökumenischen Leitfaden.
24.05.15
Bistum
Ökumene

Ökumenischer Kirchentag als Kraftquelle für den...

Rund 4000 Gläubige feiern ökumenischen Abschlussgottesdienst im Domgarten –...
Menschenmenge auf dem Platz neben dem Speyerer Dom.
24.05.15
Bistum
Ökumene

Ökumene im Jugendformat: stand up! begeistert Gäste

Jugendfestival zum Ökumenischen Kirchentag bot bis tief in die Nacht Programm
Große Menschenmenge vor dem Altpörtel (Turm) in Speyer.
24.05.15
Bistum
Ökumene

Christen beten gemeinsam in der Speyerer Innenstadt

Gemeinsamer Abschluss der Gottesdienste vor dem Altpörtel mit etwa 1500 Gläubigen
Große Menschenmenge auf der Maximiliantsrasse in Speyer bei der Eröffnung des Ökumenischen Kirchentages
23.05.15
Bistum
Ökumene

Glaubensfest in bunter Vielfalt feiern

Ökumenischer Kirchentag in Speyer eröffnet – Stärkeres Miteinander gefordert
Blick von oben in der Kirche St. Bernhard in Speyer auf die Trauergemeinde beim Requiem für Domkapitular i.R. Otto Schüßler
18.05.15
Bistum

„Das Evangelium mit seinem ganzen Leben bezeugt“

Bistum Speyer nimmt Abschied von Otto Schüßler – Als Regens des Priesterseminars...
Vorfreude auf den Kirchentag (v.l.): Kirchenpräsident Christian Schad, Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Region Südwest, Dr. Jochen Wagner.
18.05.15
Bistum
Ökumene

Ökumenischer Kirchentag will Freude an Gott wecken

„Aufstehen zum Leben“: Kirchenpräsident Schad und Bischof Wiesemann stellen...
Gruppe von Männern und Frauen mit Weihbischof Otto Georgens vor dem Schild des neu eingeweihten Ernst-Gutting-Platzes in Landau
12.05.15
Bistum

Landau hat jetzt einen „Ernst-Gutting Platz“

Eröffnungsfeier mit Weihbischof Otto Georgens
Domkapitular i.R. Otto Schüßler
12.05.15
Bistum

Domkapitular i. R. Otto Schüßler verstorben

Fast 20 Jahre Regens des Priesterseminars St. German in Speyer – Verantwortung für...
Bischof Wiesemann
07.05.15
Bistum
Politik, Gesellschaft

Bischof verurteilt Brandanschlag auf...

Gesellschaft zu verstärkter Solidarität mit Flüchtlingen herausgefordert –...
Alexander Lauer
07.05.15
Bistum
Kirchenmusik

Domkantor Lauer wird Domkapellmeister in Münster

Nachwuchsarbeit und Aufbau des Knabenchors waren Schwerpunkte seiner Tätigkeit in...
Große Gruppe von Frauen und Männern, VertreterInnen von Kindertagesstätten mit Bischof Wiesemann bei der Feier zur Auszeichnung für Qualitätsmanagement
04.05.15
Bistum

Kinderbetreuung mit Engagement und Qualität

19 katholische Kitas im Bistum Speyer haben Qualitätsmanagement eingeführt
27.04.15
Bistum
Kunst, Kultur

Kirche trifft Kunst und Architektur

Künstlergespräch und Indienstnahme des Kirchenpavillons auf der Landesgartenschau
27.04.15
Bistum
Dom zu Speyer

Spannende Begegnungen mit dem Dom

Rund 500 Besucher beim "Tag der jungen Familie" des Dombauvereins Speyer
02.04.15
Bistum
Politik, Gesellschaft

Bischof gratuliert Alt-Kanzler Kohl zum 85. Geburtstag

„Er hat sich in außergewöhnlicher Weise um den Erhalt des Weltkulturdenkmals...
02.04.15
Bistum

Im Bistum Speyer wird es 376 Gemeinden geben

Künftige Pfarreien haben Anzahl ihrer Gemeinden mitgeteilt – Entscheidung hat auch...
02.04.15
Bistum
Dom zu Speyer

Frühlingsluft in 60 Meter Höhe schnuppern

Kaisersaal und Aussichtsplattform öffnen nach Winterpause wieder für Besucher
01.04.15
Bistum
Dom zu Speyer
Liturgie

Die Feier der Heiligen Woche im Speyerer Dom

Gottesdienste in der Karwoche und an den Osterfeiertagen
01.04.15
Bistum

Im Bistum Speyer wird es 376 Gemeinden geben

Künftige Pfarreien haben Anzahl ihrer Gemeinden mitgeteilt – Entscheidung hat auch...
21.03.15
Bistum
Bildung
Dom zu Speyer
Layout - Großes Titelbild

Eröffnung der Internationalen Musiktage Dom zu Speyer

Auftakt mit Mendelssohns "Elias"
Lachende Frau mit Kopftuch
09.02.15
Bistum
Politik, Gesellschaft

Aufruf zu Spenden für Flüchtlingshilfefonds

Gemeinsame Initiative von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der Bischöfe in...
22.07.14
Bistum

Auch Ehrenamtliche brauchen Führungszeugnis

Gesetzgeber möchte Kinder und Jugendliche besser vor Gewalt und Missbrauch schützen
Lachende Frau mit Kopftuch
20.06.14
Bistum
Politik, Gesellschaft

Bistum Speyer verstärkt seine Hilfe für Flüchtlinge

Neu geschaffener Fonds für Flüchtlingshilfe: Bistum setzt 50.000 Euro ein –...
21.02.14
Berufung

Gebet um Berufungen

Messfeier mit Bischof Wiesemann in der Kirche des Priesterseminars in Speyer am 5....
Bistum
Aktuelles 5

Anregungen für Artenschutz und Naturerlebnisse

Pilgerkalender für das Jahr 2022 erscheint
Bistum
Aktuelles 3

„Wir wollen Segensort in der Welt sein“

Hirtenwort zur Fastenzeit von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann
Treffer 10441 bis 10478 von 10478